FERDINAND PORSCHE / AUS DER WIKIPEDIA :
" (...) Porsche wurde 1937 Mitglied der NSDAP (Mitgliedsnummer 5.643.287).[19] 1938 wurde er zusammen mit Ernst Heinkel, Willy Messerschmitt und Fritz Todt mit dem 1937 von Hitler neu gestifteten Deutschen Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet. 1938 erhielt er das Ehrenband der Burschenschaft Bruna Sudetia Wien, bei dem auch sein Schwiegersohn Anton Piëch Mitglied war. Auch hatte er den „Anschluss“ Österreichs befürwortet.[20] 1940 wurde Porsche zum Honorarprofessor an der Technischen Hochschule Stuttgart ernannt. Mit Wirkung vom 30. Januar 1942 wurde Porsche ehrenhalber als SS-Oberführer in die Allgemeine SS aufgenommen,[21] was ihn nicht daran hinderte, bei allen Anlässen in Zivil gekleidet zu sein. Außerdem wurden ihm 1942 das Kriegsverdienstkreuz I. Klasse und im März 1944 der Totenkopfring des Reichsführers SS verliehen.[22] Der Totenkopfring galt zu diesem Zeitpunkt aber nicht mehr als hohe Auszeichnung.[4] Porsche, 1939 zum Wehrwirtschaftsführer ernannt, engagierte sich stark in der Kriegsindustrie. Im selben Jahr wurde er mit der Grashof-Denkmünze des Vereins Deutscher Ingenieure ausgezeichnet. Von 1941 bis 1943 wurde er zum Vorsitzenden der Panzerkommission – eine Spitzenposition in der Kriegswirtschaft – bestellt. Später wurde er in den Rüstungsrat berufen. Als Hitlers Lieblingsingenieur war er unter anderem an der Entwicklung des Panzerkampfwagen VI Tiger beteiligt. 1942 übernahm Ferdinand Porsche die Schirmherrschaft über die Prüf- und Versuchsabteilung (Pruva), der "Kraftfahrtechnischen Lehranstalt der Waffen-SS" (KTL) in der SS-Kaserne Wien-Schönbrunn. (...) "
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