Vollkommen richtig! Genau wie gewaltbereite Kasper, die friedliche Demos in den Dreck ziehen, muss man hier die Spreu vom Weizen trennen. Sonst hat man Ruckzuck ein Problem!
Gut gesprochen der Miro. Bin voll bei ihm. Wenn Querdenken den friedlichen Weg verlassen würde - die Veranstalter zur Revolution aufrufen würden -, wären wir da wo Revolutionen immer hingeführt haben. Sie würde sich selbst "auffressen" und das Folgesystem wäre noch schlimmer. Der Widerstand wäre am Ende. Sicher gibt es einige, die die ganze Sache mit Gewalt lösen wollen, ala RAF, aber das ist garantiert der Weg ins Nirgendwo. Es ist gut, dass Querdenken so viele Menschen inspirieren kann, die so nach und nach die absurden Vorschriften und "Gesetze" mal hinterfragen. Das wird dieses korrupte System zu Fall bringen. Leider aber hat dieses korrupte System noch den größeren Knüppel, und Querdenken wird die Menschen nicht zum kollektiven Selbstmord auffordern und sich damit schuldig machen. Falls die andere Seite den Knüppel rausholt, liegt die Gewalt-Eskalation auf der Systemlingseite, und erst ab dann ist Notwehr erforderlich. Ab diesem Moment werden sich die meisten "Schergen" vom System abwendenund auch zu Systemgegnern werden. Also ruhig aber bestimmt den friedlichen Widerstand betreiben ist der richtige Weg. Das sollten auch die "Heißsporne" wie Attila oder die Nebelkerzen wie Rüdiger noch lernen, sonst sind sie die Helfershelfer des Systems und gefährden den friedlichen Widerstand der Massen und riskiren als Antreiber den Bürgerkrieg, den die andere Seite will.
Welche Form des Zusammenlebens danach kommt - auch politisch - wird sich zeigen. Auf jeden Fall sorgt ein friedlicher Übergang eher für ein friedliches "Danach" als ein Übergang mit Gewalt. Ich denke es wird das Prinzip der Subsidiarität wieder Einzug halten und eine Haltung nach dem Prinzip "Weniger Staat-Mehr Freiheit. Ohne Parteien nur mit verantwortlichen Menschen die keine Immunität bei Fehlverhalten genießen, sondern für alles geradestehen müssen.
Wenn Querdenken den friedlichen Weg verlassen würde - die Veranstalter zur Revolution aufrufen würden -, wären wir da wo Revolutionen immer hingeführt haben. Sie würde sich selbst "auffressen" und das Folgesystem wäre noch schlimmer. Der Widerstand wäre am Ende. Sicher gibt es einige, die die ganze Sache mit Gewalt lösen wollen, ala RAF, aber das ist garantiert der Weg ins Nirgendwo.
Es ist gut, dass Querdenken so viele Menschen inspirieren kann, die so nach und nach die absurden Vorschriften und "Gesetze" mal hinterfragen. Das wird dieses korrupte System zu Fall bringen. Leider aber hat dieses korrupte System noch den größeren Knüppel, und Querdenken wird die Menschen nicht zum kollektiven Selbstmord auffordern und sich damit schuldig machen. Falls die andere Seite den Knüppel rausholt, liegt die Gewalt-Eskalation auf der Systemlingseite, und erst ab dann ist Notwehr erforderlich. Ab diesem Moment werden sich die meisten "Schergen" vom System abwendenund auch zu Systemgegnern werden. Also ruhig aber bestimmt den friedlichen Widerstand betreiben ist der richtige Weg. Das sollten auch die "Heißsporne" wie Attila oder die Nebelkerzen wie Rüdiger noch lernen, sonst sind sie die Helfershelfer des Systems und gefährden den friedlichen Widerstand der Massen und riskiren als Antreiber den Bürgerkrieg, den die andere Seite will.