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Netzfund

"Nachdem ich meine Gedanken und Eindrücke von der Trauerkundgebung auf dem Domplatz in Magdeburg sowie den darauffolgenden Weihnachtsfeiertagen sortiert habe, möchte ich hiermit meine tiefste Abscheu gegenüber der ZDF-Moderatorin Dunja Hayali unmissverständlich zum Ausdruck bringen.

Das infame und manipulative Framing der Zuschauer in der heute journal-Sendung vom 23.12., insbesondere im Kontext der Trauerkundgebungen von Magdeburg, stellt einen Tiefpunkt des öffentlich-rechtlichen Rundfunks dar, wie es ihn in den letzten Jahren kaum gegeben hat.

Eine solch unverhohlene Missachtung journalistischer Grundsätze, gepaart mit einem derart tendenziösen Umgang mit einem der sensibelsten gesellschaftlichen Themen, ist schlicht nicht hinnehmbar. Die Verantwortung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, sachlich, ausgewogen und respektvoll zu berichten, wurde hier in eklatanter Weise verletzt.

Eine scharfe Rüge durch den Presserat ist das absolute Minimum, das in diesem Fall eingefordert werden muss. Darüber hinaus ist die einzig konsequente Maßnahme ein sofortiger und endgültiger Ausschluss von Dunja Hayali aus ihrer Rolle als Moderatorin.

Wer seine Position im Journalismus derart missbraucht, um ideologische Narrative zu propagieren und die Gefühle der Betroffenen mit Füßen zu treten, hat in diesem Berufsfeld nichts verloren.

Dies ist kein Einzelfall, sondern ein bezeichnendes Beispiel für die zunehmende Entfremdung zwischen dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seinem Auftrag, die Gesellschaft neutral zu informieren. Es ist höchste Zeit, dass ein solcher journalistischer Fehltritt ernsthafte Konsequenzen nach sich zieht."

Netzfund via Stefan Panzof

👉 @Kesselbunte

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