Die Geldmenge sollte niemals über das „jährliche Wachstum einer Volkswirtschaft“ hinausgehen. Dabei wäre dieser Wert schon sehr hoch angesetzt. In Zeiten von Corona, in der wir ein globales MINUSWACHSTUM verzeichnen, ist die Geldmengenerhöhung von 20 Prozent ein monetäres Verbrechen! Es führt unausweichlich zu einer Hyperinflation, unter der vor allem einkommensschwache Familien leiden werden.
"20 % aller Dollar, die jemals gedruckt wurden, sind in diesem Jahr entstanden. In Europa ist das nicht anders. In Ländern, die nach der Finanzkrise kein QE vorgenommen haben, ist der Prozentsatz noch deutlich höher. In Kanada wurden 75 % aller kanadischen Dollar in 2020 gedruckt.
Ein Großteil des Geldes floss über QE in die Wirtschaft. Der größte Anteil entfiel auf den Kauf von Staatsanleihen. Staatsanleihen werden seit jeher von Notenbanken gekauft. Seit Gründung der Federal Reserve in den USA ist der Trend zu immer mehr Staatsanleihen in der Bilanz eindeutig."
archive.is/7ckvDt.me/SandraGabriel269
Miete, Häuser, Grundstücke, Autos usw.