Wie ein aktuell als "Studie" deklariertes Diskussionspapier zweier Nicht-Mediziner nachzuweisen versucht, sollen die beiden Demonstrationen im November letzten Jahres zu einer starken Verbreitung des Coronavirus innerhalb Deutschlands beigetragen haben. Die dabei verwendete Methodik wirft Fragen aus.
Die beiden Wirtschaftswissenschaftler Martin Lange (Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung) und Ole Monscheuer (Humboldt-Universität zu Berlin) untersuchten in ihrem Diskussionspapier "Spreading the Disease: Protest in Times of Pandemics" das spätere "Infektionsgeschehen" in den Landkreisen, aus denen die Demonstranten zu den Demonstrationen nach Leipzig am 7. und Berlin am 18. November gereist waren.
Mehr dazu unter:
https://de.rt.com/inland/112981-neue-studie-querdenken-demos-in/t.me/SandraGabriel269
Zum Glück macht das tödliche Pandemie-Virus um BLM und Massenveranstaltungen anderer staatsloyaler Fortschrittsklaqueure einen Bogen oder bleibt in deren lecker durchfeuchteten Maulkörben hängen. Dass sie nichts für ihren Judaslohn tun, kann man den Profiteuren der für all ihre Schäfchen gut sorgenden Scheindemokratie nicht vorwerfen. Da wird karrierefördernd täglich neue Propaganda-Staffage aufgetürmt. Corona tötet und "Impfen macht frei".