Dafür fehlt mir jegliches Verständnis!

BILD schreibt:

Walross Freya eingeschläfert

Freya war immer wieder vor der norwegischen Hauptstadt Oslo aufgetaucht. Dort hatte sich die 600-Kilo-Walross-Kuh auf ankernden Booten gemütlich gesonnt und zur Touristenattraktion entwickelt.

Weil Schaulustige dem Tier immer wieder zu nahe kamen, zog die Fischerei-Behörde aus „Sicherheitsgründen“ Konsequenzen und schläferte Freya am Sonntag ein.

Man könne verstehen, wenn die Öffentlichkeit nun bestürzt sei, sagte Bakke-Jensen. Aber obwohl der Tierschutz ein hohes Gut sei, müsse das Leben und die Sicherheit von Menschen vorgehen.

Folgt mir bitte auf: 1984 – Das Magazin

28 comments

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Alois Stieglitz
Der Aspekt der Sicherheit war nur ein billiger Vorwand! Das Tier wurde einfach der Stadt und dem Hafenbetreiber zu lästig bzw. zu unbequem und die Ermordung des Walrosses war eben der billigste Weg!
Arschlöcher
Dreckschweine !!!
Wer sich von einem Walross, dem er ohne Not und vollkommen freiwillig zu nahe auf die Pelle gerückt ist, angreifen lässt, ist doch selber Schuld! Nicht das Walross. Ich bin entsetzt über diese Entscheidung.
Mine Minchen
Widerliche Menschen.
Vielleicht sollten wir diese Arschlöcher auch einfach einschläfern …..
Was will man von einer Regierung erwarten wo der Walfang noch hinter dem Vorwand der Tradition aufrecht erhalten wird obwohl die Menschen dort das Fleisch gar nicht mehr essen möchten ?
@bloed
Das ist das LETZTE ->
Gefahr für Menschen? Die Wahrheit ist, dass sich der Mensch von der Natur komplett entfremdet hat und alles getan wird, um den Zugang auf ewig zu versperren. Die Folge ist ein weichgespültes, hilfloses Wesen, dass sich Mensch nennt mit dem Menschsein allerdings NICHTS mehr gemein hat.
Astrid Schnee
A:
Ich bin einfach nur wütend 😠😤😢. Das wäre nicht nötig gewesen. Man hätte es betäuben und wegbringen können. So ein vorgehen ist einfach nur wiederlich. Wenn die Leute nicht zu nah hingegangen wären, bestünde keine Gefahr. Wer sowas anordnet, tötet ist für mich kein Mensch mehr!
Und kein auf Schrei der Klimaheuchler