ZITATE ÜBER DIE MENSCHENRECHTE -TEIL 1

Nicht Menschenrechte werden verletzt,
sondern Menschen.

-- Walter Ludin (*1945), Schweizer Journalist, Redakteur, Aphoristiker und Buchautor, Mitglied des franziskanischen Ordens der Kapuziner
Quelle: Ludin, Einfach ins Blaue, Brunner Verlag 1998

Menschenrechte? – Dazu braucht es Menschen! Nacktes Menschsein.

-- Raymond Walden (*1945), Kosmopolit, Pazifist und Autor
Quelle: Walden, Sequenzen von Skepsis, Aphorismen-Reihe seit 2009, siehe hierzu: raymond-walden.blogspot.com

Frieden kann nur von Dauer sein, wenn die Menschenrechte geachtet werden.

-- Dalai Lama (*1935), (Das Lächeln des Himmels), eigentlich Tenzin Gyatso,

Menschenrechte bleiben Fiktion, wenn es Machthabern und Bevollmächtigten der Justiz an Integrität fehlt.

-- Gjergj Perluca (*1944), emer. Prof. für Physik und freier Journalist aus Shkoder, Albanien.

Die Frage der Menschenrechte ist so wichtig, daß es bezüglich ihrer Gültigkeit keine Meinungsverschiedenheiten geben kann.

-- Dalai Lama (*1935), (Das Lächeln des Himmels), eigentlich Tenzin Gyatso.

Auf seine Freiheit verzichten, heißt auf seine Menschenwürde, seine Menschenrechte, selbst auf seine Pflichten verzichten.

-- Jean-Jacques Rousseau (1712 - 1778), Genfer Schriftsteller, Philosoph und Pädagoge; wichtiger Wegbereiter der Französischen Revolution
Quelle: Rousseau, Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes (Du Contrat social ou Principes du droit politique), entstanden 1754-58, Erstdruck 1762

Es ist gut, daß wir die Erklärung der Menschenrechte haben. Besser wäre es, wenn wir sie erst gar nicht bräuchten.
Paul Johann Anselm von Feuerbach (1775 - 1833), Paul Johann Anselm Ritter von Feuerbach, deutscher Rechtsgelehrter
Behandle den Menschen als frei und selbständig, so wird er es; achte seine Menschenrechte, so lernt er sich selbst achten.

-- Friedrich Theodor von Vischer (1807 - 1887), deutscher Philosoph, Lyriker, Erzähler und Ästhetiker
Quelle: Krauß (Hg.), Vischer. Aussprüche des Denkers, Dichters und Streiters, um 1900

Der Zweck jeder politischen Vereinigung ist die Erhaltung der natürlichen und ewigen Menschenrechte. Diese sind: Freiheit, Eigentum, Sicherheit und Widerstand gegen Unterdrückung.

-- Marie-Joseph Motier, Marquis de La Fayette (1757 - 1834), Marie-Joseph-Paul-Yves-Roch-Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette oder Lafayette, französischer Staatsmann, in Paris Mitglied der Generalstände, reichte in der Nationalversammlung einen Entwurf zur Erklärung der Menschenrechte ein

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