Die mit Millionen Steuergeldern geförderte Migranten-NGO „Lamsa“ fordert die anderen 15 Bundesländer auf, „Aufnahmeprogramme“ für Geflüchtete aus Sachsen-Anhalt zu starten, sollte die AfD unter Ulrich Siegmund stärkste Kraft werden und regieren. Laut der NGO denken bereits 80 % der Migranten in Sachsen-Anhalt über eine Flucht nach.

Der im Jahr 2014 gegründete Migranten-Dachverband „Lamsa“ vernetzt über 110 Organisationen mit Akteuren aus Politik und Zivilgesellschaft in Sachsen-Anhalt. Unter anderem stellte sie die Bezahlkarte „vollständig zur Disposition: nicht Optimierung, sondern Abschaffung“. Allein für die Jahre 2023 und 2024 kassierte der Verein über 5,3 Millionen Euro an Steuergeldern von Bund und Land sowie weitere Gelder von Kommunen und Jobcentern für diverse Antirassismus- und Integrationsprojekte.

Erst Millionen vom Staat kassieren, vor den Steuerzahlern warnen und dann die Massenflucht der Migranten in den Westen prophezeien.

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