"Rastatter Kampfsportler sammelt Spenden für Tiere und Obdachlose

Der Rastatter Kampfsportler Markus Fuckner weiß wegen Corona noch nicht, wann er wieder in den Boxring steigen kann. Unterdessen sammelt er statt dessen intensiv Spenden für Tierhilfsorganisationen und für Obdachlose."

"Insgesamt 111 Kämpfe im Thai Boxen, Kickboxen, Boxen und MMA stehen in seiner Bilanz. Wieviele noch dazu kommen, steht für den 49-Jährigen momentan in den Sternen"

„Für das nächste Jahr gibt es noch keine Pläne, weil wir ja nicht wissen, wie sich durch Corona die Situation weiter entwickeln wird.“ An Übungseinheiten mit seinem Trainer Gabriel Soranno ist momentan also nicht zu denken. „Schwimmen, Fitnessstudio oder in die Sauna gehen -alles fällt weg“, bedauert Fuckner, der sich deshalb vor allem mit langen Spaziergängen und Läufen mit etwas Schattenboxen im Wald gemeinsam mit seinen Hunden in Form hält."

"Schwer wiegt für Fuckner, dass wegen Corona auch seine Security-Firma momentan auf Eis liegt: „Am Fastnachtsdienstag hatten wir unseren letzten Auftrag“

"Seit jeher engagiert sich Fuckner in hohem Maße für die Welt der Tiere. Tradition hat dabei die Versteigerung seiner Boxmäntel, die er auf dem Weg in den Ring trägt"

"Beteiligt war Fuckner überdies bei den Kamingesprächen des Iffezheimer DJs Jürgen Tremmel, wo insgesamt 20.000 Euro an Spenden zusammen kamen und neben Animalta auch die Igel- und Wildtierauffangstation in Bischweier unterstützt wurde. 2,5 Tonnen an Tierfutter wurden dank Fuckners Engagement über die sozialen Medien zudem vor Weihnachten für eine Tierhilfsorganisation in Rumänien zusammen gestellt und mit einem Bus in das dafür vorgesehene Zentrallager nach Rosenheim gebracht."

"Nicht nur Tiere sind ein Herzensanliegen von Fuckner, genauso auch Menschen, die eher auf der Schattenseite leben: Durch Kontakte zu einem befreundeten Obdachlosen, der inzwischen ein festes Zuhause gefunden hat, kam Fuckner auf die Idee, einen Aufruf per Facebook zu starten und um das Spenden warmer Winterkleidung zu bitten - für all jene, die auf der Straße wohnen müssen.

Decken, Rucksäcke, Schlafsäcke, Mützen, Schals und viele andere nützliche Utensilien wurden bei seinem Freund abgeliefert und dort an die Bedürftigen weitergegeben."

archive.is/gFsE4

@SandraGabriel269

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