• 200 Jahre Einsamkeit — Der Widerstand gegen Zwangsimpfungen hat in Deutschland Tradition, die Argumente sind bis heute dieselben.
Das Bundesministerium der Finanzen veröffentlichte am 3. Juni 2020 auf seiner Webseite die Information: „Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht“ (1). Zu finden ist dies in dem vom Koalitionsausschuss vergangene Woche beschlossenen Konjunkturpaket „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“ in Unterpunkt 53 von 57. Was bedeutet das für uns alle? Drohen Tracking-App, der digitale Immunitätsausweis und der Zwang zur mobilen Wanze? Wer fühlt, dass etwas an der offiziellen Erzählung nicht stimmt, der kann Argumente von den Vätern und Müttern des Impf-Skeptizismus in der Geschichte entlehnen. Was die grundlegenden argumentativen Fronten betrifft, so hat sich seit 200 Jahren wenig geändert. — weiter lesen

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