Ein Kind aus zwei Eizellen Derzeit tagt ein Expertenrat in Berlin, der die Bundesregierung in Sachen Neuregelung moderner Fortpflanzungsmedizin beraten soll.
"Dabei werden aus den Eizellen der Kinderwunschpatientin die Zellkerne herausgenommen und in die entkernten Eizellen einer meist jüngeren Spenderin übertragen. Kinder aus MST-Therapien besitzen also das genetische Material dreier Menschen‼️
Inwiefern die psychische kindliche Entwicklung bei reproduktionsmedizinischen Verfahren beeinträchtigt wird, ist immer wieder Gegenstand von Beobachtungsstudien. plikationen wie Präeklampsie und Frühgeburtlichkeit häufiger auftreten. Den Eizellspenden gehen hormonelle Stimulationen und invasive Follikelpunktionen voraus, beides kann zu gesundheitlichen Irritationen führen."