Frage: Sehr geehrter Herr Tolzin Ich bin eine alleinerziehende Mutter eines 12 jährigen Sohnes. Gestern, als ich nach meinem Urlaub nach Hause kam, fand ich folgenden Brief von der Polizei in meinem Briefkasten: „Belehrung / schriftliche Äußerung im Strafverfahren“

Darin steht der Vorwurf: „Fälschung von Impfausweisen und Gebrauch gefälschter Impfausweise.“

Ich soll der Schule letztes Jahr 2023 für meinen Sohn ein Impfausweis mit falschen Eintragungen über Masernschutzimpfungen vorgelegt haben.

Der Brief kam ohne Unterschrift und normal, also nicht zur meinen Händen, in den Briefkasten. Auch ist die Frist von 2 Wochen, sich äußern zu können, wegen meines Urlaubes abgelaufen.

Ich habe einfach Angst und weiß nicht was ich tun soll. Ich möchte eine gute Lösung bzw. ein Gerichtsverfahren umgehen. Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.Mit freundlichen Grüßen, B.A.

Antwort:
https://impfkritik.de/pressespiegel/2024103002.html

2 comments

Nicole Bärschneider
Schlimm, wie weit es in diesem Land schon gekommen ist. Und wie hinterhältig diese schulischen Angestellten sind so etwas zu melden. Vor allem, wie kommen die auf solche Gedanken das es gefälscht ist? Ich würde einfach abwarten. Man kann immer noch argumentieren das dieser Brief nie eingetroffen ist.
Tipp: Nicht zur Polizeilichen Vorladung gehen. Zum Anwalt gehen, der beantragt Akteneinsicht und fordert die polizeilichen Unterlagen an und berät wie weiter vorzugehen ist.