Ein Hinweis zur angeblichen Schließung von Metallbau Weiß:

Seitdem der Aushang im Internet kursiert, steht das Telefon in der Firma nicht mehr still. Die Firma hat nicht vor, ihre Arbeit einzustellen. Nach unseren Recherchen wurde das Schreiben, was offenbar auch in einer Fensterscheibe der Firma hing, bereits vor etwa zwei Monaten als Warnruf verfasst. Der Warnruf hat wohl nun viele erreicht, wurde aber (da es ja anders drin steht) als angekündigte Geschäftsschließung aufgefasst. Dies ist aber nicht der Fall. Das ist eine gute Nachricht.

Um Missverständnisse zu vermeiden, sollte der Verantwortliche für die Erstellung des Aushangs- / Rundschreibens jedoch nächstes Mal eine klarere Formulierung wählen, die nicht den Anschein erweckt, dass die ganze Firma schließt, das ist sicherlich für niemanden zielführend.

12 comments

Show 2 more comments
Stefan
Neosowjetische Putinisten können keine Patrioten mehr sein. Traurig
Uwe Stenzel
Sehr richtig…es wird sicher nur auf der Straße geklärt…aber nicht so…es muss so aussehen wie 1989 in Leipzig, Plauen oder Berlin. Einfacher wäre nicht mehr arbeiten zu gehen…da versiegt der Geldstrom…
Der Michel ist anscheinend zu dumm für einen G-Streik.
Ist schon lange mein Reden.
Na ja, wenn nun tatsächlich die Regale in den Supermärkten leer werden, kann man nur hoffen, dass der Michel zur Besinnung kommt... 🤷‍♀️
Uwe Stenzel
Ich hab da so meine Bedenken…das meiste was ich zu hören bekomme ist „na was willst‘n machen“ Zitat😡🙋🏻‍♂️
Ja, oder: "Was soll ich alleine dagegen machen".

Der Michel hat verlernt - und das ist ja auch so gewollt - dass man gemeinsam stark ist.
Zusammenhalt und Einheit zeigen, ist gefragt.
Aber das bekommt man leider nicht mehr hin.
Man hat immer einen Idioten dabei, der aus der Reihe springt und alles zunichte macht.
Der Michel weiß nicht darum, wieviel Macht er hat, wenn alle zusammen halten.

Beispiel: ein Betrieb mit 100 Leute.
Was will der Arbeitgbeber machen, wenn wirklich alle 100 Leute sich einig sind und sagen: wir arbeiten nur, wenn wir keine Maske mehr tragen müssen.
Sollte der Arbeitgeber auf die Maske bestehen, verlassen alle 100 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz und gehen nach Hause. Sie bleiben so lange zu Hause, und die Arbeit bleibt unerledigt, bis der Arbeitgeber auf Masken verzichtet.

Natürlich will der Arbeitgeber für diese Zeit keinen Lohn zahlen.
Ja, solche unbequeme Sachen muss man in Kauf nehmen.
Und hier auch wieder: Zusammenhalt zeigen. Es sind Mitarbeiter dabei, die der Lohnausfall nicht so hart trifft. Andere trifft es härter. Hier sollte gegenseitige Hilfe möglich sein.
Nicht nur dadurch, dass man einfach Geld gibt.
Z.B. der Mitarbeiter, den es härter trifft, wird vom Mitarbeiter, der noch Reserve hat, zum Essen eingeladen.
Toller Nebeneffekt: fördert die Gemeinschaft.

Die Leute verfaulen in ihrer Wohlstandsgesellschaft und sind zu faul zum denken und handeln geworden.
Anscheinend muss es mit Schmerzen verbunden werden, damit sie ihren Hintern hochbekommen.
Micha Mikka
Ja, oder: "Was soll ich alleine dagegen machen". Der Michel hat verlernt - und das ist ja auch so gewollt - dass man gemeinsam stark ist. Zusammenhalt und Einheit zeigen, ist gefragt. Aber das bekommt man leider nicht mehr hin. Man hat immer einen Idioten dabei, der aus der Reihe springt und alles zunichte macht. Der Michel weiß nicht darum, wieviel Macht er hat, wenn alle zusammen halten. Beispiel: ein Betrieb mit 100 Leute. Was will der Arbeitgbeber machen, wenn wirklich alle 100 Leute sich einig sind und sagen: wir arbeiten nur, wenn wir keine Maske mehr tragen müssen. Sollte der Arbeitgeber auf die Maske bestehen, verlassen alle 100 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz und gehen nach Hause. Sie bleiben so lange zu Hause, und die Arbeit bleibt unerledigt, bis der Arbeitgeber auf Masken verzichtet. Natürlich will der Arbeitgeber für diese Zeit keinen Lohn zahlen. Ja, solche unbequeme Sachen muss man in Kauf nehmen. Und hier auch wieder: Zusammenhalt zeigen. Es sind Mitarbeiter dabei, die der Lohnausfall nicht so hart trifft. Andere trifft es härter. Hier sollte gegenseitige Hilfe möglich sein. Nicht nur dadurch, dass man einfach Geld gibt. Z.B. der Mitarbeiter, den es härter trifft, wird vom Mitarbeiter, der noch Reserve hat, zum Essen eingeladen. Toller Nebeneffekt: fördert die Gemeinschaft. Die Leute verfaulen in ihrer Wohlstandsgesellschaft und sind zu faul zum denken und handeln geworden. Anscheinend muss es mit Schmerzen verbunden werden, damit sie ihren Hintern hochbekommen.
Du damit ist alles gesagt…den Nagel auf den Kopf getroffen.
immer schön alle anderen für dümmer erklären und damit ist dann alles gesagt???
Guck mal an...
Wisst ihr was? In einem Telegram-Kanal, in dem die Kommentar-Funktion ausgeschaltet ist.... DDR 2.0! I
Und das ist hierr nicht ohne Eigennutz so geschaltet worden!

IHR wisst nicht, wie ihr im Winter eure Bude heizen sollt und was ihr esst?

Mit euren "Spenden" macht sich Kohlmann die Taschen voll und der lacht euch unterm Strich genau so aus, wie der Rest der ReGIERung?

Weil IHR glaubt, dass DAS euer neuer Kaiser wird?‽??
Und IHR behauptet, dass IHR clevere Sachsen seid?‽??‽??
Maik
Herrlich, wie sich hier solche tummeln im Auftrag der verräterischen Politiker. Wie sie lügen und betrügen gegen das legitime Recht des Volkes auf der Straße.

Es geht weit über das in der DDR 1989 hinaus, es wird wohl doch mehr Rumänien 1989. Wenn dieses Unrechtssystem nicht zur Einsicht kommt, muss es eben aus der Geschichte fallen. Und seine Speichellecker und beauftragten Lügner fallen mit.