Bezüglich des vor dem Amtsgericht Dortmund stattfindenden Gerichtsprozesses wegen angeblicher Volksverhetzung, zeigten Dortmunder Kameraden ein Banner vor dem FZW (dort finden aus Platzgründen die Verhandlungen statt), um ihre Solidarität mit den zehn Angeklagten auszudrücken.
Nachdem der eigentliche Prozessauftakt wegen eines Fehlers des Gerichts (nicht alle Verteidiger hatten im Vorfeld Einsicht auf verfahrensrelevantes Videomaterial erhalten), verschoben werden musste, findet heute schließlich der erste Verhandlungstag statt.
Wir bleiben solidarisch, denn: Das Aussprechen einer Meinung darf kein Verbrechen sein!
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