"Unbegleitete Flüchtlingskinder" dieses Framing von erwachsenen illegalen Migranten ist lächerlich und gefährlich. Rauchend mit Salafistenbart beschweren sich dann die "unbegleiteten Flüchtlingskinder" übers schlechte österreichische Essen, wodurch die armen Flüchtlingskinder angeblich oft hungrig bleiben müssen. Das sollen dann "Flüchtlingskinder" sein, die vor dem (nicht mehr existenten) Krieg in Syrien oder Afghanistan geflüchtet sind?
"In der Nähe steht eine Gruppe Jugendlicher. Einige rauchen Zigaretten. Auf Arabisch erklären sie, dass sie ohne Eltern in Österreich seien und dass sie schon seit zweieinhalb Monaten im Haus Semmering lebten. Dass sie hungrig seien, weil das Essen nicht schmecke. Und dass sie das bedrückende Gefühl hätten, hier festzustecken."
Dieser Artikel ist eine Verhöhnung. Man merkt aber eins: den jungen Männern schmeckt das Essen nicht, sie fühlen sich als ob sie dort feststecken, usw, sprich sie fordern und beschweren sich, wie immer. Und die jungen Mädchen, die wahrscheinlich tatsächlich vor den Taliban geflohen sind, sagen (zumindest noch) das alles wäre ihnen egal, sie sind froh dass sie sich hier sicher fühlen können. An sowas merkt man sofort wer tatsächlich dankbar ist hier zu sein und wer nicht. Und die ganzen jungen Männer sind es zu 99% nicht.
Schlimmisset
Ich finde, am Schlimmsten ist es, das die WISSEN, das das funktioniert.
An sowas merkt man sofort wer tatsächlich dankbar ist hier zu sein und wer nicht. Und die ganzen jungen Männer sind es zu 99% nicht.