Plumpe Propaganda ➡️ plumpe Paranoia: Engländer fühlt sich von Deutschen diskriminiert

Man fragt sich, wo die linken Journalisten immer solche besonderen Geschöpfe ausgraben. Ein Engländer beschwert sich über die Alltagsdiskriminierung:

"Bis vor fünf Jahren hatte ich überhaupt keine Sorgen über die Zukunft von Deutschland oder meiner Kinder", sagt Harrison. "Aber jetzt?" Die Alltagsdiskriminierung sei das eine, sagt er. In Brandenburg könne er kaum den Mund aufmachen, ohne dass ihn einer wegen seines englischen Akzents frage: Woher kommst du?

Furchtbar! Wie kann man nur? Entsprechend fürchtet er sozusagen Parteien rechts des Linksextremismus:

"Angst habe ich, wenn ich manche Äußerungen von der AfD höre", sagt Harrison. Von deren Plänen zur Remigration fühlt er ganz unmittelbar seine Familie betroffen. "Meine Kinder sind nicht so sicher und sorglos wie früher, ich merke das: Wenn sie mich fragen, was wir machen, wenn ich oder meine Frau hier wegmüssten eines Tages", sagt Harrison.

Bei solchen Sätzen muss man sich schon nochmal rückversichern, dass man hier nicht gerade ein rechtes Satire-Magazin liest. Die Zeit hat zwar denselben Effekt, meint es aber ernst. Im Grunde schaffen die linken Medien durch ihre wirre Berichterstattung ein Perpetuum mobile, wie man hier klar sehen kann:

Die AfD, 2006 noch gar nicht gegründet, landete zuletzt in der Sonntagsfrage zwischen 14 und 19 Prozent und wurde bei der Europawahl zweitstärkste Partei mit knapp 16 Prozent. Das spüren nicht nur die Expats: "Wir sind so glücklich in unserer kleinen Welt", sagt Jim Harrison, "aber jeder Vierte in unserem Bundesland würde mich beziehungsweise Ausländer nicht akzeptieren."

Plumpe Propaganda führt zu plumper Angst führt zu noch mehr plumper Propaganda..

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