🤗NUR NOCH 12 AUTOFAHRTEN/JAHR

Es ist erst Februar... und der Irrsinn kommt Schlag auf Schlag. Sie wollen unsere Freiheitsrechte nehmen.

Wisst ihr, welche Leute mich nerven..? REALITÄTS-LEUGNER

Mit einem Gesetzentwurf will eine Bürgerinitiative den Autoverkehr in Berlin drastisch einschränken. Autofahrten wären nur noch im Ausnahmefall erlaubt. Nach zehn Jahren soll sich die Zahl der gestatteten Fahrten noch mal halbieren.

Quelle:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article226607745/Berliner-Initiative-will-nur-noch-zwoelf-private-Autofahrten-pro-Jahr-erlauben.html

DENKT DRAN - DENKT SELBST
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Christiane Müller
Ach was! Wie kommt man dann zur Arbeit,wenn der Arbeitsplatz 50 km entfernt ist? Machen diese Grün-Säcke da eine Ausnahme? Mitnichten! Diese pädophilen Deutschlandhasser werden ja von Steuerzahlern bezahlt! Meinst Du,die radeln jeden Tag von A nach B? So einen schwachsinnigen Kommentar habe ich selten gelesen. MfG
Ihr Kommentar strotzt leider vor Unwissenheit, ich kläre Sie kurz auf: die Initiative die kritisiert wird stammt nicht von den Grünen, oder einer anderen Partei.
Desweiteren bezieht sich die Initiative auf den inneren S-Bahn Ring Berlins, dieser hat keine Größe wie von Ihnen behauptet und lässt sich locker mit dem Fahrrad oder den Öffis bewältigen, ich spreche da aus Erfahrung.

Gruß zurück
Brigitte Koehler
Berlin...Berlin... was ist aus dir geworden? Eine Suhle, eine abgehalferte N......, ein Pfuhl, eine Gemengenlage von undefiniertem Irrsinn. Meine Heimatstadt, behalte den Koffer, den ich nicht mehr abhole.
Biggi
Den Länderausgleich einstellen,dann erledigt sich dieser Shithole von ganz alleine
Da muss ich zum ersten Mal widersprechen. Wahnsinn ist für mich die Anzahl an Fahrzeugen in den Innenstädten und nicht der Versuch sie zu reduzieren. Wie viel schöner und angenehmer wären unsere Städte, wenn es dort hauptsächlich nur Fuß- und Radwege und Grünflächen gäbe? (Nein, ich bin kein Links-Grüner)
Trikk
Da muss ich zum ersten Mal widersprechen. Wahnsinn ist für mich die Anzahl an Fahrzeugen in den Innenstädten und nicht der Versuch sie zu reduzieren. Wie viel schöner und angenehmer wären unsere Städte, wenn es dort hauptsächlich nur Fuß- und Radwege und Grünflächen gäbe? (Nein, ich bin kein Links-Grüner)
bin kein Berliner..aber so manch einer hat seinen Arbeitsplatz nicht in Berlin mit schönen Arbeitszeiten....sowas Blödes ...demnächst wird uns gesagt , was wir einzukaufen haben knx wie oft...aber Steuern kassieren...die Herrschaften lassen sich ja chauffieren auf unsere Kosten!
Wulfsbur
Ihr Kommentar strotzt leider vor Unwissenheit, ich kläre Sie kurz auf: die Initiative die kritisiert wird stammt nicht von den Grünen, oder einer anderen Partei. Desweiteren bezieht sich die Initiative auf den inneren S-Bahn Ring Berlins, dieser hat keine Größe wie von Ihnen behauptet und lässt sich locker mit dem Fahrrad oder den Öffis bewältigen, ich spreche da aus Erfahrung. Gruß zurück
... "lässt sich locker mit dem Fahrrad oder den Öffis bewältigen, ich spreche da aus Erfahrung." Aus IHRER Erfahrung. Wie siehts aus mit "Immer mal wieder gehbehindert" oder " 2 Kleinkinder, eines muß dringend zum Doc" oder " Die Oma muß nach Hause gebracht werden" ....???? Wer keine Autos möchte, sollte auf´s LAND ziehen (und da radeln) . Wer gibt denen das Recht, so etwas zu fordern?! Die Anderen haben doch auch die Straßen finanziert!
Wulfsbur
Auch dafür gibt es Lösungen: Öffis, Car sharing, Taxi/Uber, Lastenrad (für bis zu 7 Kindern). Genau wegen solcher Denkensweisen ist Berlin vollgestopft mit Blech, laut und dreckig. Ps. Einzig Menschen auf dem Land brauchen Autos, wegen der Entfernungen. Stadtmenschen eben nicht.
Das sehe ich komplett anders. Guck dir mal den Verdienst von kleinen Arbeitern an, guck dir an, was Kinder kosten und dann Öffis / Car-Sharing, blabla. Ich war ne Weile alleinerziehend, da war das nicht drin. ABSOLUT nicht. Und eigenes Auto war 2 x günstiger als die Öffis nur für mich -Kinder kämen ja dann extra. Lastenrad fiele bei mir aus wegen kapputter Knie, Hüfte, Fußgelenke. Unser Leben wäre ohne eigenes Auto nicht bewältigbar gewesen. Aber statt Anreize zu schaffen soll´s wieder nur Verbote, gängelungen und Bevormundung geben. Dein letzter Satz entbehrt jeglichen Einfühlungsvermögens......
Mirjam
Das sehe ich komplett anders. Guck dir mal den Verdienst von kleinen Arbeitern an, guck dir an, was Kinder kosten und dann Öffis / Car-Sharing, blabla. Ich war ne Weile alleinerziehend, da war das nicht drin. ABSOLUT nicht. Und eigenes Auto war 2 x günstiger als die Öffis nur für mich -Kinder kämen ja dann extra. Lastenrad fiele bei mir aus wegen kapputter Knie, Hüfte, Fußgelenke. Unser Leben wäre ohne eigenes Auto nicht bewältigbar gewesen. Aber statt Anreize zu schaffen soll´s wieder nur Verbote, gängelungen und Bevormundung geben. Dein letzter Satz entbehrt jeglichen Einfühlungsvermögens......
Es tut mir leid für Sie, wenn Sie glauben, Ihren Alltag nur mit einem eigenen Auto bewältigen zu können. Das zeigt einfach, wie entfremdet viele Menschen unsrer Zeit sind.

Und Geld kann kein Argument sein: ein BVG Abo AB kostet ungefähr 63 Euro im Monat, eine Monatskarte für Schüler ist noch einmal deutlich günstiger.
Ein Auto muss versichert und will getankt werden, geht in inspektionen und alle zwei Jahre in den Tüv.
Brauch Reifenwechsel und geht auch mal kaputt.
Viele Menschen gehen teilweise nur noch für das heißgeliebte Auto Arbeiten, das ist traurig.
Frau Merkel hat in Paraguay gesagt, dass 2030 Autofahren nur noch mit spezieller Genehmigung erlaubt sein wird. Jetzt fragt euch mal, warum unsere Führerscheine in Kartenformat umgetauscht wurden. Ich kann mir gut vorstellen, dass es ein Kartenlesegerät in jedem Fahrzeug geben wird, zum Starten des Wagens muss Führerschein eingeschoben werden. Warum sollten auch sonst noch die alten Autos weg?