❗ Frage: Würdedieses Bildauch dann nirgends gezeigt, wenn der Polizist nicht einem Corona-Maßnahmen-Kritiker, sondern etwa einem „Black-Lives-Matter“– Demonstrant das Knie gegen den Kopf auf den Asphalt gedrückt hätte? Warum schweigen Sie hier, meine Journalisten-Kolleginnen und Kollegen? 🙏 Boris Reitschuster, Journalist
Die Aussage „es sei niemand durch die Maßnahmen verletzt worden“ ist schon mal komplett gelogen. Die Polizei könnte sagen "es sei niemand schwer verletzt worden". "Schwer verletzt" bedeutet stationär Krankenhaus. "Leicht verletzt" ist alles andere, vom Kratzer bis zum ambulant behandelten Knochenbruch. So habe ich es zumindest vor Jahren mal beim Katastrophenschutz gelernt. Und dass diese Frau im Video wie auch die Schwangere nicht als "unverletzt" bezeichnet werden können, erschließt sich wohl jedem.
Mattwurst79
Es geht hin und her wir wollen endlich Gewissheit! Die Bilder sind ja ekelhaft und schon ohne den Tod der Frau eine Straftat
Dr. Schiffmann postet, dass es er Frau "gut" geht (den Umständen entsprechend denke ich) https://t.me/AllesAusserMainstream/228 Man solle die Meldungen über Tod oder Querschnittlähmung löschen.
Bin völlig bei Dir! Deshalb ist es umso wichtiger, dass hier lückenlos und belastbare aufgeklärt wird. Nur so wird es möglich sein, den Schergen und Söldnern unwiderlegbar ihre Taten anzulasten. Die „Verhältnismäßigkeit der Mittel“ regelt hier die Grundlage der Handlungsbefugnisse der „Ordnungskräfte“. In diesem Fall ist sie jedoch, wie durch die Kamera unwiderlegbar dokumentiert, keinesfalls gegeben. Das habe ich mal vor einigen Jahrzehnten in meiner Ausbildung gelernt... ist zwar schon lange her aber daran hat sich meines Wissens nach von Seiten der Rechtsprechung nichts geändert. Der Innensenator hat offensichtlich hier einige gravierende Wissenslücken und seine Kettenhunde sind entweder nicht dazu in der Lage, diesen rechtsstaatlichen Grundsatz zur Anwendung von Gewalt zu verstehen oder aber es gar nicht mehr Bestandteil der Ausbildung für angehende Vertreter der Exekutive. Wie die „Helden des Reichstags“ ja zeigen, wird scheinbar viel mehr Wert auf das Einüben kinotauglicher Choreografien mit Schlagstöckchen und gefährlichem düsterem Blick a la „Komm auf die dunkele Seite der Macht!“ gelegt. Wie man hört, wird hierfür ein eisernes, äh, Sorry! Ich meinte Bundesverdienstkreuz fällig! Für diese Leistung wäre m. M. n. jedoch ein Oscar die angemessenere Auszeichnung.
Interessant wäre zum Thema „Reichstagssturm“ auch mal die Frage: Wer war eigentlich der Veranstalter der Demo von welcher die „Erstürmung“ ausging? War das eine der ursprünglich durch den Innensenator Geisel verbotenen Querdenken Veranstaltungen? Oder gar eine der anderen über 100 von ihm erlaubten? Sollte letzteres der Fall sein, wäre es dann im Grundsatz ja so, dass quasi von einer durch den Innensenator genehmigten Veranstaltung die gerade in allen Medien mit den Querdenker Demos „in einen Topf geworfenen Erstümung des Reichstages“ durch Herrn Geisel erst möglich gemacht wurde...!?!
Hier gefunden: https://t.me/infokanalberlin/2397
Man solle die Meldungen über Tod oder Querschnittlähmung löschen.
Die „Verhältnismäßigkeit der Mittel“ regelt hier die Grundlage der Handlungsbefugnisse der „Ordnungskräfte“. In diesem Fall ist sie jedoch, wie durch die Kamera unwiderlegbar dokumentiert, keinesfalls gegeben. Das habe ich mal vor einigen Jahrzehnten in meiner Ausbildung gelernt... ist zwar schon lange her aber daran hat sich meines Wissens nach von Seiten der Rechtsprechung nichts geändert. Der Innensenator hat offensichtlich hier einige gravierende Wissenslücken und seine Kettenhunde sind entweder nicht dazu in der Lage, diesen rechtsstaatlichen Grundsatz zur Anwendung von Gewalt zu verstehen oder aber es gar nicht mehr Bestandteil der Ausbildung für angehende Vertreter der Exekutive.
Wie die „Helden des Reichstags“ ja zeigen, wird scheinbar viel mehr Wert auf das Einüben kinotauglicher Choreografien mit Schlagstöckchen und gefährlichem düsterem Blick a la „Komm auf die dunkele Seite der Macht!“ gelegt. Wie man hört, wird hierfür ein eisernes, äh, Sorry! Ich meinte Bundesverdienstkreuz fällig! Für diese Leistung wäre m. M. n. jedoch ein Oscar die angemessenere Auszeichnung.
Interessant wäre zum Thema „Reichstagssturm“ auch mal die Frage: Wer war eigentlich der Veranstalter der Demo von welcher die „Erstürmung“ ausging? War das eine der ursprünglich durch den Innensenator Geisel verbotenen Querdenken Veranstaltungen? Oder gar eine der anderen über 100 von ihm erlaubten? Sollte letzteres der Fall sein, wäre es dann im Grundsatz ja so, dass quasi von einer durch den Innensenator genehmigten Veranstaltung die gerade in allen Medien mit den Querdenker Demos „in einen Topf geworfenen Erstümung des Reichstages“ durch Herrn Geisel erst möglich gemacht wurde...!?!