🇺🇸 Wie Portland in Oregon zu einer Antifa-Hochburg wurde
▪️Hier blühen Hippies in Vintage-Klamotten auf, meditieren Yogis in den Parks. Portland im US-Bundesstaat Oregon, die Stadt der Rosen und des Regens, ist eigentlich das Abziehbild der progressiven US-Stadt im pazifischen Nordwesten: Weed-Läden reihen sich an Mikrobrauereien, Fahrradcafés an Nachhaltigkeitsinitiativen. Doch seit Samstag hat Portland einen neuen Ruf: Präsident Donald Trump bezeichnet es als „kriegverwüstete“ Stadt und kündigte an, Militär in die Stadt zu schicken, um die Einwanderungs- und Abschiebebehörde ICE vor „inländischen Terroristen“ zu schützen.
⬇️ Die dunkle Seite von Portlandia
▪️Portland hat über Jahre den Ruf einer Brutstätte linksextremer Gewalt bekommen, die konservativen Stimmen oft mit Brutalität begegnet. Die Stadt, die sich als Bollwerk gegen Faschismus inszeniert, beherbergt Antifa-Gruppen wie „Rose City Antifa“, die mit militanter Rhetorik und Taktiken operieren – häufig getarnt als Proteste.
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