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Mal sehen wie lange das noch online ist:

“Rumänien ist nur ein weiteres Beispiel dafür, wie sich Medien zu Propagandainstrumenten von Regierungen degradieren lassen. Das beginnt mit scheinbaren Banalitäten wie dem Umgang mit einem Zitat der Bundesaußenministerin. In der Pandemie sprach der Bundeskanzler davon, es dürfe bei deren Bekämpfung keine „roten Linien“ mehr geben. Der Satz war eine Verhöhnung des demokratischen Rechtsstaates, der nur eine Aufgabe hat: Solche roten Linien zu markieren, um den Bürger vor der Willkür des Staates zu schützen.

In unseren Medien ist man mittlerweile noch nicht einmal mehr in der Lage zu erkennen, wenn sie überschritten worden sind. Vielmehr hilft man dabei mit, diese roten Linien unkenntlich zu machen.…”

https://www.welt.de/kultur/plus254812968/Wahlen-in-Rumaenien-Ein-Staatsstreich-mit-legalistischer-Fassade-und-das-mitten-in-der-Europaeischen-Union.html

👉 t.me/Rosenbusch
👉 @Kesselbunte

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