Super spannender Artikel über krankmachende Viren. Hier die für mich wichtigsten Stellen für den schnellen Leser:
„Die Krankheitsursachen können also sehr vielfältig sein, und meistens, insbesondere bei schweren Erkrankungen, kommen mehrere, ineinandergreifende Ursachen in Betracht. So hat auch die Menschheit in ihrer ganzen Geschichte das Entstehen von Krankheiten immer aus einer komplexen, ganzheitlichen Sichtweise gesehen und behandelt. Erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts gab es durch die moderne Naturwissenschaft einen fundamentalen Paradigmenwechsel. Kausalitätsmuster aus Physik und Chemie, also der anorganischen Natur, wurden einfach auf die organische Natur des lebendigen, beseelten Organismus des Menschen übertragen.“
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Die Qualität des Nährbodens im menschlichen Organismus bestimmt die Qualität der Bakterien. „Eine Bakterien- genau wie eine Pilzkultur besteht folglich nicht einfach aus Bakterien oder Pilzen, sondern es gehört immer ein Nährboden dazu. Und je nach (Giftigkeit von einem) Nährboden gibt es verschiedene (giftige) Keime.“ So sagte der bedeutende französische Mediziner Claude Bernard: „Die Mikrobe ist nichts, der Nährboden ist alles.“
Es ist immer ihre Umwelt, die die Mikroben gedeihen lässt. „Die Keime erzeugen also nicht direkt die Krankheit. Vielmehr ist es offenbar so, dass die körperlich erzeugte Krise die Bakterie zum Wachsen bringt, indem die entsprechenden Bedingungen geschaffen werden, in denen eigentlich harmlose Bakterien zu giftigen und zum Beispiel Eiter erzeugende Mikroorganismen mutieren.
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´Schädigen wir unsere Atemschleimhäute durch Unterkühlung, dann kommen gesetzmäßig jene Bakterien auf den Plan, die je nach Heftigkeit, Dauer der Unterkühlung und je nach Verfassung des betroffenen Individuums die angegriffenen Zellen abbauen und zur Ausscheidung, Katarrh führen`.“
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Als „Virus“ (lat. Schleim, Gift) bezeichneten die Anhänger Pasteurs bereits im 19. Jahrhundert organische Strukturen, die nicht als Bakterien ausgemacht werden konnten. Und ganz nach dem verzerrten Verständnis von Bakterien und Pilzen als Krankheitsursache mussten sich auch unter dem, was man Viren nannte, Erreger von Krankheiten, gefährliche Feinde des Menschen befinden. Nur – man besaß Ende des 19. Jahrhunderts noch gar nicht die Möglichkeit, Viren nachzuweisen. Nach der heutigen offiziellen Version sollen Viren nämlich nur 20-450 Nanometer messen, das sind Milliardstel Meter oder Millionstel Millimeter – so winzig, dass man sie nur mit einem Elektronenmikroskop sehen könne. Das wurde aber erst 1931 gebaut!
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Die Autoren haben im Sommer 2005 das Robert-Koch-Institut gebeten, ihnen
1. die Studien zu nennen, die einwandfrei belegen, dass das SARS-, Hepatitis-C, HI-, Ebola-, Pocken- und Polio-Virus und der BSE-Erreger nachgewiesen wurden (vollständige Reinigung, Isolierung und Bestimmung der biochemischen Eigenschaften plus elektronenmikroskopische Aufnahme);
2. Studien zu nennen, die einwandfrei belegen, dass die unter (1) genannten Viren krankmachend sind (und auch nicht andere Faktoren wie Mangelernährung, Giftstoffe etc. den Krankheitsverlauf zumindest mitbestimmen);
3. zumindest zwei Studien zu nennen, die einwandfrei belegen, dass Impfungen effektiv und wirksam sind.

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