"Der USA-EU-Westen, die Bundesregierung und der ihr angeschlossene öffentlich-rechtliche Rundfunk sind unbestritten Sieger im Propagandakrieg gegen Weißrusslands Präsidenten Lukaschenko."

"Außenminister Maas giftete, man werde „den Druck auf Belarus deutlich erhöhen“."

"Es erschließt sich nicht, weshalb Lukaschenko keine sauberen Wahlen gewährleisten sollte, da er sich eines Erfolges sicher sein konnte; er hat nachweislich Mehrheiten hinter sich."

"Lukaschenko wird seit Wochen deutschland- und EU-weit zum Buhmann stilisiert. ... er soll weg und mit ihm Weißrusslands sozialstaatliche Grundlage. Das Land mit seinem umfangreichen Gemeineigentum wäre ein Eldorado für Investoren und Schnäppchenjäger, wie 1989/1990 die in der Agonie liegende DDR."

"Was die Bevölkerung im Falle eines „regime change“ zu erwarten hätte, ist zumindest einer Mehrheit der weißrussischen Wähler durchaus bewusst: Armut, Massenarbeitslosigkeit, Korruption und die Entwicklung einer Oligarchie."

archive.is/bFdUe

t.me/SandraGabriel269

3 comments

Was für irre Zeiten: Mir wäre ein Lukaschenko lieber, als das Merkel!
Er hat sich halt nicht der weltweiten Coronaverschwörung angeschlossen. Kein Lockdown, nicht seine Wirtschaft total ruinieren. Dann hat er auch noch das Bestechungsgeld abgeschlagen und das ganze öffentlich gemacht. In der Summe genug um demontiert zu werden von diesen dreckigen Kreaturen. Was ja jetzt auch passiert.
Das Problem ist, dass das „Bravbürgertum“ den komplettem Stuss aufs Komma genau frisst!