"Schon lange vor Corona hatten arme Kinder schlechtere Bildungschancen als wohlhabende. Das Fazit der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW): Wem es an materiellen und personellen Ressourcen mangelte, wurde durch die Schulschließungen weiter abgehängt."

"Gegen drohenden Jobverlust, Zukunftsängste oder die Demütigung als „bildungsfern“ gibt es: nichts."

"Während viele Behörden längst Luftfilter bekommen haben, sind Lüften und Masketragen das bisher einzig umsetzbare politische Konzept für Schüler."

"Der Deutsche Lehrerverband schätzte Anfang November, dass zu diesem Zeitpunkt mehr als 300.000 Schüler und rund 30.000 Pädagogen zu Hause isoliert waren."

"Mehr als jedes fünfte Kind lebt unter materiellen Entbehrungen. Vor allem die Rechte dieser Kinder habe die Politik nicht geschützt, konstatierte der Magdeburger Kindheitswissenschaftler Michael Klundt im September bei einer Anhörung der Kinderkommission des Bundestages."

archive.is/Tvzm1

t.me/SandraGabriel269

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