ZITATE ÜBER DIE MENSCHENRECHTE -TEIL 2

Oft wird betont, dass die Menschenrechte unveräußerliche Rechte seien. Alle jene Rechte sind geltendes Gesetz, und Verzicht auf sie bedeutet, den Menschen und die Gesellschaft zu ruinieren.

-- Gjergj Perluca (*1944), emer. Prof. für Physik und freier Journalist aus Shkoder, Albanien

Verwaltungsrecht bricht Menschenrecht.
-- Unbekannt

Was nutzt das Bekenntnis zur Unantastbarkeit der Würde des Menschen, wenn Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Um der Menschlichkeit wieder mehr Geltung zu verschaffen, dürfen wir alle nicht müde werden, durch eigenes Vorbild und bewusstes, zielgerichtetes Verhalten gegen die Unmenschlichkeit anzugehen.

-- Horst-Joachim Rahn (*1944), Hochschullehrer und Schriftsteller

Gehorsam geloben heißt, dem unveräußerlichen Menschenrecht entsagen, der Freiheit.

-- Denis Diderot (1713 - 1784), französischer Philosoph der Aufklärung,
Schriftsteller, Enzyklopädist, Literatur- und Kunsttheoretiker
Quelle: Diderot, Die Nonne (La Réligieuse), 1796

Kein anderer hat die Macht, eine rechte Seele, einen starken, kräftigen Willen umzuschaffen. Wo ein solches Hineingreifen in die heiligsten Menschenrechte vorkommt, da räumt die eigene Schwäche dem andern das Feld ein; denn was wir sind, das sind wir aus uns, durch uns selber, und niemand kann uns zu dem Werkzeuge seines Wollens machen, ohne unsere Zustimmung.

-- Sophie Verena (1826 - 1892), Pseudonym für Sophie Alberti, deutsche Dichterin
Quelle: Verena, Ein Sohn des Südens. Roman, 1859.

Ihr kennt kein Völkerrecht ohne ein Volksrecht und kein Volksrecht ohne ein Menschenrecht.

-- Johann Heinrich Pestalozzi (1746 - 1827), Schweizer Pädagoge und Sozialreformer
Quelle: Pestalozzi, An die Unschuld, den Ernst und den Edelmut meines Zeitalters und meines Vaterlandes, 1815

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