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😔DAS LEID DURCH DIE MASSNAHMEN IST WEIT GRÖSSER, ALS ALLES ANDERE!

Es kommen immer mehr traurige Geschichten an die Oberfläche, wenn es um die eigenen Großeltern geht. Sie vereinsamen - mehr noch, als sie es sowieso schon tun. Unsere Familien werden auseinandergerissen. Wir werden getrennt, separiert, kategorisiert, überwacht und geführt.
Wir lassen uns blind in voller Leidenschafft in den eigenen inneren Tod lenken.

Es sei denn, du stehst auf! BIST LAUT! Und nennt die Dinge klar beim Namen - ohne Angst vor einer Meinung... Pervers, wie sehr sich manche vor einer anderen Meinung fürchten.

Es gibt schon ein ähnliches Video:
👉https://t.me/FaktenFriedenFreiheit/6128

DENKT DRAN - DENKT SELBST
👉@FaktenFriedenFreiheit

13 comments

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Andre
allein wegen einem dieser Vorfälle, sollte man die ganze Bagage an die Laterne hängen.
Andere wenn sie sowas sehen: "oooh, das ist so traurig, diese scheiß Pandemie ist an allem Schuld!" Ich wenn ich sowas sehe: "Alter!! Haben sie den Verstand verloren?? Öffne die Tür und umarme deine Oma richtig!"
Grausam und unmenschlich was passiert 😭
Andrea Träger
Die gehören endlich gestoppt.
Dieses perverse Gesocks muß für Jahre weggesperrt werden. Das ist Satanismus pur.
Meine Tante 90 ließ heute aus dem Pflegeheim verkünden: "Ich bin doch nicht bekloppt und lass mich mit 90 impfen." Meine Oma 85 lässt sich übrigens auch nicht impfen.
Regula Cadonau
Solange es solche gibt, die diese Massnahmen aus Angst unterstützen, solange wird es weitergehen. Und noch schlimmer werden!
Der Verstand wird ausgeschaltet und verliert seine Daseinsberechtigung..😠
Sunny 🌞
😢😥😢😢😭 wie traurig 😞
Kann mir das kaum ansehen. Wir haben unsere 92jährige Mutter im November aus dem Heim geholt. Sie hatte vor lauter Kummer über die Isolation nichts mehr gegessen und getrunken. War nach monatelanger Ausgangssperre, die nur kurzfristig mal aufgehoben war und unmenschlichen Besucherregelungen bis hin zum kompletten Besuchsverbot schließlich auch noch positiv getestet. Hatte keinerlei Symptome. Durfte dann aber ihr Zimmer nicht mehr verlassen und war bis auf Essen bringen und An- und Ausziehen komplett sich selbst überlassen. Kam dann ins Krankenhaus, weil sie an der Dehydrierung fast gestorben wäre. Chefarzt sprach von Verwahrlosung. Den einweisenden Arzt hatten wir gebeten, nach ihr zu sehen, nicht das Heim, weil sie von Tag zu Tag wirrer wurde, wenn wir mit ihr telefoniert haben. Bis dahin war sie geistig noch fit und hatte glücklicherweise ein Handy. Als sie ins Krankenhaus kam, hatte sie vier Tage nichts gegessen und getrunken. Im Heim hat das niemanden interessiert, obwohl es ihr von Tag zu Tag schlechter ging. Wenn sie gestorben wäre, wäre sie als Coronatote in die Statistik eingegangen. 
Jetzt geht es ihr wieder gut!