Die helfenden Hände von Rechts
Der Freitags-Kommentar vom Kanal Sturmzeichen

Bei den Systemmedien schrillen die Alarmglocken: Sie warnen, in den Hochwassergebieten würde man derzeit überall auf Querdenker und "Rechtsextreme" treffen, die ihre demokratie- und menschenfeindliche Gesinnung dadurch zum Ausdruck brächten, daß sie der notleidenden Bevölkerung mit Spenden und Manpower tatkräftig unter die Arme greifen. Die Sicherheitskräfte geben sich dabei regelrecht bestürzt, daß man die helfenden Hände von Rechts nicht einfach in Handschellen legen und wegsperren könne.

So verrückt sich derartige "Warnungen" für normale Menschen auch anhören, aus Sicht des Regimes ist die vermeintliche "Gefahr", die von den helfenden Aktivisten ausgeht, durchaus begründet: Während sich feixende Politiker der Altparteien gutgelaunt zu Presseterminen versammeln und plärrende Klimahysteriker vom heimischen Schreibtisch aus die Flutopfer darüber belehren, das käme doch alles nur vom vielen Autofahren, sind es tatsächlich vor allem Rechte, Querdenker und andere nicht ins linke Raster passende Deutsche, die sich mit Pkws und Reisebussen auf den Weg ins Katastrophengebiet machen. Die Bilder und Videos der freiwilligen Hilfseinsätze zeigen vor allem robuste Bauernburschen, Handwerkertypen, Malocher. Auch die Frauen packen tatkräftig mit an, organisieren Kinderbetreuung, waschen verschmutzte Wäsche, bereiten Dorfspeisungen zu. Schulschwänzende Klimagören, androgyne Genderwesen und illegale Einwanderer dürften unter den Helfern jedenfalls ziemlich unterrepräsentiert sein.

Die vom Regime heraufbeschworene "Gefahr" besteht natürlich nicht in den freiwilligen Hilfseinsätzen, sondern darin, daß die Bevölkerung merkt, auf wen sie sich im Notfall wirklich verlassen kann - und wer wieder einmal nur heiße Luft produziert. Auch an diesem Wochenende werden sich aus ganz Deutschland Aktivisten auf den Weg in die Hochwassergebiete machen, während verblendete Klimajünger irgendwo irgendwelche Straßen blockieren und damit vielleicht sogar Hilfswillige bei der Anreise behindern.

Die ungezählten Helfer fahren nicht deshalb ins Katastrophengebiet, um aus ihren Einsätzen politisches Kapital zu schlagen, sondern weil sie etwas können, das die Schmierfinken der Systemjournaille niemals verstehen werden und was doch vor langer Zeit einmal das Wesen des ganzen deutschen Volkes ausgemacht hat: weil sie in der Lage sind, eine gute Sache um ihrer selbst willen zu tun.

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t.me/nsheute

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