Würde sich eine ständige Testroutine unmittelbar auf die Psyche der Kinder und Jugendlichen auswirken?
„Natürlich. Die Angst, krank und infiziert zu sein, wird zwangsläufig zum täglichen Begleiter. Und auch die Angst, andere infiziert zu haben, was für viele Kinder wahrscheinlich noch schlimmer ist. Das Wissen: Ich habe etwas falsch gemacht und dadurch sind andere zu Schaden gekommen, wird Folgen haben. Es können Schuldgefühle entstehen, wenn beispielsweise Eltern oder Großeltern dadurch krank geworden sind. Das darf man den Kindern nicht antun.“
Es wird zu spät sein , die meisten Kinder werden Schäden davontragen, die sich jetzt oder nach langer Zeit bemerkbar machen! Wir haben es verkackt! 😡😡😡
selbst den Lehrern hätte ich mehr Hirn zugetraut ...alles Marionetten....
Bart Mann
wer die wirtschaft und die existenzen millionen von menschen mit absicht ruiniert, kinder frauen und männer traumatisiert und alles in kauf nimmt der wird menschen morden! (und eigentlich ist jede kollaterale tote dann schon ein mord).
Katja Dittmann
Die Dame hat noch den Druck und die Angst vor diesem ÖFFENTLICHEM Testen vor der ganzen Klasse vergessen! Die Angst davor, dass der Test positiv sein könnte UND die sich daran anschließende Stigmatisierung usw. Was ist zB, wenn nun ausgerechnet das ständig gemobbte und ausgegrenzte Kind den positiven Test "erwischt"? ich muss dabei an die unregelmäßigen Läusetests an der ersten Schule meiner Kinder denken, die mich bis heute schockieren: gleich am Eingang wurden die Kinder in einen großen Raum "umgeleitet". Dort mussten sie sich in Reihe anstellen. Dann mussten sie sich auf einen Stuhl setzen und irgendein Erwachsener (manchmal vollkommen unbekannt, da ein Elternteil) hat dann die Haare nach Läusen abgesucht - vor den anderen wartenden Kindern. Wenn dann der "Triumpfruf" erschallte, musste das Kind eine Mütze aufsetzen - entweder bis zum Ende des 8-stündigen-Schultages oder bis die Eltern es abholen kamen.
Wie haben das erhalten:
ich muss dabei an die unregelmäßigen Läusetests an der ersten Schule meiner Kinder denken, die mich bis heute schockieren: gleich am Eingang wurden die Kinder in einen großen Raum "umgeleitet". Dort mussten sie sich in Reihe anstellen. Dann mussten sie sich auf einen Stuhl setzen und irgendein Erwachsener (manchmal vollkommen unbekannt, da ein Elternteil) hat dann die Haare nach Läusen abgesucht - vor den anderen wartenden Kindern. Wenn dann der "Triumpfruf" erschallte, musste das Kind eine Mütze aufsetzen - entweder bis zum Ende des 8-stündigen-Schultages oder bis die Eltern es abholen kamen.