WĂ€hrend Chebli und Konsorten darĂŒber jammern wie rassistisch Deutschland sei, versuchen zigtausende aus arabischen LĂ€ndern um mit aller Gewalt nach Deutschland einzudringen um genauso "benachteiligt" und "gefĂ€hrdet" zu werden wie die Migranten hier. FĂ€llt euch was auf?
Jetzt wird sogar schon durch Freiburgs Tainer gegen die AFD gehetzt, weil Chaoten verschiedener Fangruppen sich nicht zu benehmen wissen. Was er von sich gibt ist weder objektiv noch politisch neutral. Er schlÀgt in die gleiche Kerbe, wie die Mainstreammedien und die ihnen zugehörigen Linksparteien.
29. Februar 2020 - 19:20 Uhr RTL. de Gleichlautendes Statement im Interview der ARD - Sportschau
Freiburgs Trainer Christian Streich hat bestĂŒrzt auf die Anfeindungen gegen Dietmar Hopp reagiert und die VorfĂ€lle in Sinsheim und Dortmund in einen gröĂeren Kontext gesetzt. "Was in diesem Land in den letzten zehn Monaten passiert ist, in puncto Hetze, in puncto AnschlĂ€ge auf Politiker, auf jĂŒdische Einrichtungen und jetzt auf eine tĂŒrkische Shisha-Bar, ist extrem gefĂ€hrlich", sagte der FuĂball-Trainer nach dem 0:1 seines Teams am Samstag beim BVB. "Diese Hetze gegen Menschen ist nicht hinnehmbar."
Die Partie in Dortmund war wegen SchmĂ€hgesĂ€ngen gegen den MĂ€zen der TSG Hoffenheim kurzzeitig unterbrochen worden. In Sinsheim wurde beim 6:0 des FC Bayern bei der TSG wegen beleidigender Plakate sogar zweimal pausiert. Nach dem Wiederanpfiff nach gut 20 Minuten Pause zur 77. Spielminute hatten sich die MĂŒnchner und Hoffenheimer Profis den Ball nur noch hin und her gespielt.
"Die Menschen lieben FuĂball in diesem Land, er hat eine wichtige Funktion", sagte Streich. "Wenn es so weitergeht, stehe ich dahinter, dass ein Spiel einfach beendet wird und man nach Hause geht. Man darf auf keinen Fall darĂŒber hinwegsehen."
Der Freiburger Trainer warnte: "Wir sind auf einem ganz schlimmen Weg. Und wenn du siehst, wie das instrumentalisiert wird von einer Partei in diesem Land, muss ich sagen, wehret den AnfĂ€ngen." Im vorausgegangenen Spiel der Hoffenheimer in Gladbach hatte es ein Fadenkreuz-Plakat gegen Hopp gegeben. "Das ist absolut nicht hinnehmbar. Da kommen wieder einige VerrĂŒckte auf die Idee, irgendwann zu sagen, dann schreiten wir mal zur Tat. Das ist genau die Problematik, die wir haben", sagte Streich.
Der 79 Jahre alte Hopp war in der Vergangenheit schon mehrfach Ziel massiver Beleidigungen aus verschiedenen Fankurven. Die Fans von Borussia Dortmund wurden als WiederholungstĂ€ter zuletzt vom DFB-Sportgericht mit einem zweijĂ€hrigen AuswĂ€rtsbann fĂŒr die Spiele in Sinsheim bestraft.
Alexander May
Solange sich die Menschen in Deutschland nicht von den Strukturen der Machthaber emanzipieren, werden jede Doppelmoral, jede RattenfĂ€ngerei und jede ihrer LĂŒgen und Leugnungen weitergehen.
Mit dem Corona- Virus sollen wir bewusst abgelenkt werden und zwar exakt von dem, was im Moment an der Griechischen Grenze los ist! Erduwahn hatte nie die Absicht, die Grenzen geschlossen zu halten, da kommt so ein Virus gerade recht, wo allmÀhlich alles beginnt durchzudrehen! Ich glaube nicht an ZufÀlle, der Austausch nimmt jetzt richtig Fahrt an, wenn diese " Menschen" unsere LÀnder erreichen,dann Gnade uns Gott! Europas Grenzen dicht,sofort!!!
Nina Herten
Wem das nicht auffÀllt, der macht sich die Hose mit der Kneifzange zu und setzt sich den Hut mit dem Hammer auf.
Ach, was sind wir doch böse. Die armen Migranten haben hier wirklich sehr zu leiden.
Die Grenzen werden bewacht werden. Der Befehl wurde erteilt. Defender Europe 2020. Sie werden zurĂŒck gedrĂ€ngt werden. Es ist vorbei mit der Abschaffung der Nationalstaaten. Die Wilden werden jetzt in ihre Schranken gewiesen. Alle Illegalen aus 2015 werden auch in naher Zukunft nach Hause geschickt. Der Deepstate hat verloren...Die Kanzlerin wurde auch schon auf die Bank gesetzt. Wo ist diese Verbrecherin nur?đ
Oh das klingt wie die unvollendete symphonie von dem der mir gerade nicht einfĂ€llt, Schande ĂŒber mich..... zu schön um wahr zu sein
Gerhard Agua
Seid vorsichtig Amigos, denn mir dĂŒngt als ob alle (diejenigen) nur so tun als ob sie TATSĂCHLICH gegen diese hinterhĂ€ltig geplante Invasion, und dem zufolge irreversiblen SchĂ€den fĂŒr die LĂ€nder Europas, bis zur Ă€uĂersten Vehemenz vorgehen! Die schafften doch eben bis heute (ĂŒber die Jahre und Jahrzehnte) es, daĂ bis quasi dato noch viel zuwenige die Lunte rochen.
29. Februar 2020 - 19:20 Uhr
RTL. de
Gleichlautendes Statement im Interview der ARD - Sportschau
Freiburgs Trainer Christian Streich hat bestĂŒrzt auf die Anfeindungen gegen Dietmar Hopp reagiert und die VorfĂ€lle in Sinsheim und Dortmund in einen gröĂeren Kontext gesetzt. "Was in diesem Land in den letzten zehn Monaten passiert ist, in puncto Hetze, in puncto AnschlĂ€ge auf Politiker, auf jĂŒdische Einrichtungen und jetzt auf eine tĂŒrkische Shisha-Bar, ist extrem gefĂ€hrlich", sagte der FuĂball-Trainer nach dem 0:1 seines Teams am Samstag beim BVB. "Diese Hetze gegen Menschen ist nicht hinnehmbar."
Die Partie in Dortmund war wegen SchmĂ€hgesĂ€ngen gegen den MĂ€zen der TSG Hoffenheim kurzzeitig unterbrochen worden. In Sinsheim wurde beim 6:0 des FC Bayern bei der TSG wegen beleidigender Plakate sogar zweimal pausiert. Nach dem Wiederanpfiff nach gut 20 Minuten Pause zur 77. Spielminute hatten sich die MĂŒnchner und Hoffenheimer Profis den Ball nur noch hin und her gespielt.
"Die Menschen lieben FuĂball in diesem Land, er hat eine wichtige Funktion", sagte Streich. "Wenn es so weitergeht, stehe ich dahinter, dass ein Spiel einfach beendet wird und man nach Hause geht. Man darf auf keinen Fall darĂŒber hinwegsehen."
Der Freiburger Trainer warnte: "Wir sind auf einem ganz schlimmen Weg. Und wenn du siehst, wie das instrumentalisiert wird von einer Partei in diesem Land, muss ich sagen, wehret den AnfĂ€ngen." Im vorausgegangenen Spiel der Hoffenheimer in Gladbach hatte es ein Fadenkreuz-Plakat gegen Hopp gegeben. "Das ist absolut nicht hinnehmbar. Da kommen wieder einige VerrĂŒckte auf die Idee, irgendwann zu sagen, dann schreiten wir mal zur Tat. Das ist genau die Problematik, die wir haben", sagte Streich.
Der 79 Jahre alte Hopp war in der Vergangenheit schon mehrfach Ziel massiver Beleidigungen aus verschiedenen Fankurven. Die Fans von Borussia Dortmund wurden als WiederholungstĂ€ter zuletzt vom DFB-Sportgericht mit einem zweijĂ€hrigen AuswĂ€rtsbann fĂŒr die Spiele in Sinsheim bestraft.
Ach, was sind wir doch böse. Die armen Migranten haben hier wirklich sehr zu leiden.
Ă€uĂersten Vehemenz vorgehen!
Die schafften doch eben bis heute (ĂŒber die Jahre und Jahrzehnte) es, daĂ bis quasi dato noch viel zuwenige
die Lunte rochen.
GRĂSSE von GMSđ€