Düsseldorf: Arabisches Straßenschild – grüner Moslem-Stadtrat entzückt Im stark bereicherte Düsseldorfer Stadtteil Oberbilk gibt es nun das erste arabische Straßenschild. Das nennt man dann wohl umgekehrte Integration. Der grüne Stadtrat Samy Charchira freut sich, für ihn sind derartige zweisprachige Straßenschilder ein „symbolischer Ausdruck sozialer Inklusion“. Sie würden die Identifikation mit der Vielfalt in ihrem Stadtteil zeigen. Die Ellertstraße sei gewählt worden, weil dort viele „Bürger mit marokkanischen Wurzeln“ lebten, heißt es. Dieser Logik folgend....

3 comments

Hochgradige Diskriminierung ! Wenn schon international, dann alle Sprachen ! Steht im Gesetz, im Grundgesetz für die Bonner Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949.
MichaelEs❌
Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eig’nen Land
Bernd H
Umgekehrte Integration ist genau der richtige Ausdruck. Wiese muss denn sonst ein Integrationsbeauftragter ausländisch sein? Wenn ich in die Türkei zöge und mich integrieren wollte wäre es doch auch sinnvoller ich würde einen Türken fragen anstatt eines Franzosen mit der selben Absicht.