Eine „Wirtschaftsweise“, die nichts begreift

Von WOLFGANG HÜBNER | In der aktuellen Diskussion um das Einbürgerungsrecht hat nun auch die derzeitige Vorsitzende der sogenannten „Wirtschaftsweisen“, Monika Schnitzer, Position bezogen. Sie unterstützt die Pläne der Ampel-Regierung, die Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft noch weiter zu erleichtern. Dabei argumentiert sie nicht ideologisch mit „Partizipation“ oder „Menschlichkeit“, sondern ökonomisch mit dem Hinweis: „Angesichts des demografischen Wandels und des steigenden Fachkräfte- und Arbeitskräftemangels ist das unbedingt zu begrüßen.“

7 comments

Wirtschaftsweise? Systemlinge!
Sperrt diese Systemhure eine Nacht in eine Immigrantenunterkunft. Ob sie danach noch immer so weise ist ?
Seit wann müssen Gastarbeiter die Staatsbürgerschaft des Aufnahmelandes haben?
Wird man mit der Staatsbürgerschaft automatisch zur Fachkraft?
Die meisten Weiber an der Regierung haben ne Macke mit Schuß.
Thomas
Und ich bekomme seit Anfang November keinen Termin für ein neuen Perso . Dann hab ich halt bald kein gültigen mehr . Mir auch inzwischen egal . Drecks Deutschland .
Wirtschaft / Weise / Blond.
Fehlerbehaftet.