Eine „Wirtschaftsweise“, die nichts begreift
Von WOLFGANG HÜBNER | In der aktuellen Diskussion um das Einbürgerungsrecht hat nun auch die derzeitige Vorsitzende der sogenannten „Wirtschaftsweisen“, Monika Schnitzer, Position bezogen. Sie unterstützt die Pläne der Ampel-Regierung, die Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft noch weiter zu erleichtern. Dabei argumentiert sie nicht ideologisch mit „Partizipation“ oder „Menschlichkeit“, sondern ökonomisch mit dem Hinweis: „Angesichts des demografischen Wandels und des steigenden Fachkräfte- und Arbeitskräftemangels ist das unbedingt zu begrüßen.“
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