AshlySt. Clair (geboren 31. Juli 1998 in Florida, USA) ist eine ehemalige rechte/MAGA-Influencerin, Autorin und politische Kommentatorin, die mit Elon Musk einen Sohn namens Romulus (geboren September 2024) hat. Sie hat zudem einen weiteren Sohn aus einer früheren Beziehung. Der Fall ist einer der öffentlichsten und konfliktreichsten unter Musks bekannten Kindern (er hat öffentlich mindestens 14 mit mehreren Frauen).

Öffentliche Enthüllung und rechtliche Auseinandersetzungen

- 14. Februar 2025 (Valentinstag): St. Clair postete auf X („Alea iacta est“ – Die Würfel sind gefallen): Sie habe vor fünf Monaten ein Kind bekommen, Elon Musk sei der Vater. Sie habe es aus Privatsphäre- und Sicherheitsgründen geheim gehalten, bis Tabloids drohten, es zu berichten.

- Musk reagierte zunächst zögerlich: Er wisse nicht sicher, ob das Kind seines sei, zahle aber trotzdem (angeblich 2,5 Mio. USD + 500.000 USD/Jahr). Später bestätigte ein Labcorp-Vaterschaftstest (angeordnet vom Gericht in New York) eine Wahrscheinlichkeit von 99,9999 %.


- Februar 2025: St. Clair reichte in New York Klage auf alleiniges Sorgerecht und Vaterschaftsfeststellung ein. Sie argumentierte, Musk habe den Jungen nur dreimal gesehen und sei nicht in die Erziehung involviert.

- Finanzielle Streitigkeiten: Laut St. Clair bot Musks langjähriger „Fixer“/Vermögensverwalter Jared Birchall nach der Geburt 15 Mio. USD einmalig + 100.000 USD monatlich (bis zum 21. Lebensjahr) gegen strikte Geheimhaltung/NDA an. Sie lehnte ab, weil das Kind sich nicht wie ein „Geheimnis“ fühlen solle. Daraufhin seien die Zahlungen stark gekürzt worden (angeblich als „Strafe für Ungehorsam“). Sie verkaufte u. a. ihren Tesla.


Januar 2026: Nach St. Clairs öffentlicher Entschuldigung für frühere Trans-kritische Aussagen kündigte Musk an, das volle Sorgerecht zu beantragen – aus Sorge, sie könne „einen einjährigen Jungen transitionen“. Der Fall war zu dem Zeitpunkt (und nach aktuellen Berichten bis Mitte/Ende 2026) noch anhängig / ungelöst.


Neueste Entwicklungen (Stand September 2026)

St.Clair trat in der Dokumentation Musk von Oscar-Gewinner Alex Gibney auf (Premiere auf dem Venice Film Festival). Sie sagt, sie habe ein Angebot von ca. 40 Mio. USD für Stillschweigen/NDA abgelehnt, um in dem Film mitzuwirken und ihren Kindern zu zeigen, dass Wahrheit wichtiger sei als materieller Komfort. Sie äußert sich kritisch über Musk (u. a. zu Empathie, Wahrheit und Kontrollverhalten). Es gab auch Klagen von ihr gegen xAI/Grok wegen angeblicher deepfake-Bilder.

Zusammenfassung des Hintergrunds

Der Fall reiht sich ein in Musks bekannte Praxis, mit mehreren Frauen Kinder zu zeugen (teils über Samenspende, teils über Beziehungen), oft mit strengen Vertraulichkeitsvereinbarungen und begrenzter öffentlicher Beteiligung. St. Clair war als rechte Influencerin im gleichen politischen Umfeld wie Musk aktiv, was die Bekanntschaft erleichterte. Der Konflikt dreht sich um Vaterschaftsanerkennung, Sorgerecht, finanzielle Kontrolle, Geheimhaltung und später um ideologische Differenzen (ihre Abkehr vom Anti-Trans-Aktivismus).Alle Angaben basieren auf öffentlichen Berichten (u. a. Wikipedia, Wall Street Journal, People, NY Post, Forbes, Variety) und den Aussagen der Beteiligten – vor allem St. Clairs. Musk hat sich nur sparsam und teilweise widersprüchlich geäußert. Der Sorgerechtsstreit und viele Details bleiben rechtlich und öffentlich umstritten.

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