Wart ihr gestern dabei?
Wie hat es euch gefallen und wie findet ihr diese Aktion?

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Kathrin Szia
Ich habe meinen Brief geschrieben und abgeschickt. es ist eine sehr gute Idee Frieden mit den Seelen zu finden und mit der verkorksten Vergangenheit abzuschließen und gemeinsam eine neue unbelastete
Zukunft zu beginnen.
Natalia G.
Hallo ja ich hab es gestern von Anfang bis zum Schluss angeschaut, ich fand es sehr informativ es hat mich so berührt. Als du sagtest das man von gestern auf heute auf seine Träume achten sollte hab ich heute geträumt das ich mich mitten im Krieg befand. Natürlich könnte es sein das wenn es einen beschäftigt, das sich das auf die Träume auswirkt aber es fühlte sich so real an. Mein Leben lang hatte ich das Gefühl das wir Menschen für was höheres bestimmt sind und jetzt weiß ich das es wirklich so ist. Ich kamm 1990 nach Deutschland mit 3,5 Jahren bin in Moldawien geboren wir sind Aussiedler und die Russen lieben die Deutschen diese Erfahrung hab ich auch gemacht. Ich finde es traurig das so viel an der Geschichte herum geschraubt wurde das so viele um mich rum nicht annährend die Wahrheit wissen. Ich hoffe das wir alle zusammen es schaffen aus diesen System raus zu kommen so friedlich wie möglich. Russland zu bereisen wer dann mein nächstes Ziel 👍 danke für die Aufklärung du bist ein Geschenk für die Menscheit
Harriet Thomsen
Guten Abend,
Ich war leider nicht dabei & würde mich sehr über eine Aufzeichnung freuen, und dass sich diese Aufklärungsarbeit fortsetzt.
Ich wünsche mir von ganzem Herzen Frieden & Vereinigung für uns🙏
Vielen lieben Dank
Frank
Grundsätzlich gut, aber zu einseitig. Um den III. Weltkrieg zu verstehen, muss man den ersten und den sogenannten Versailler Vertrag mit einbeziehen. Die Briten sprechen in dem Zusammenhang vom zweiten dreißigjährigem Krieg. Auch sollte der gerade erst veröffentlichte 19 Seiten lange Brief von Putin über u.a. die Schuldfrage (danach tragen alle damaligen Grossmächte gleichermaßen die Schuld, wobei er die Beteiligung des Vatikan unerwähnt liess). Auch ist inzwischen anerkannt, dass das Deutsche Reich den ersten WK nicht begonnen hat. Vor der Mobilmachung der deutschen Streitkräfte standen Russlands Armeen bereits an den Grenzen unseres Vaterlandes, bereit für den Kampf mit Rückendeckung von der englischen Krone und Frankreich. Wie gesagt, ich bin sehr für Frieden und Versöhnung, doch wie du die Sache angehst, bleibt die alleinige Schuld wieder einmal bei Deutschland allein
Hallo,ich war Gestern dabei und fand es sehr berührend.War auch bis zum Schluss dabei und fand es nur schade,dass der Chat vorzeitig abgeschalten war....Ebenfalls fand ich so manche Kommentare nicht so toll und dass über 200 Menschen sich plötzlich verabschiedet haben,nachdem die Videos der Vergangenheit gezeigt wurden :-( Viele Zuhörer waren plötzlich der Meinung,es gehöre nicht dazu.....aber gerade diese Filme haben gezeigt, wie schrecklich der Krieg war und wie die ganze Sache begonnen hat.....Mich hat das Alles sehr berührt und mein Vater war auch in russischer Gefangenschaft.Doch er hat immer gut von Russland gesprochen, weil die Soldaten,die er dabei kennengelernt hat, genau Menschen waren,wie wir Alle sind.Menschen,die Familie hatten, Menschen,die Kameraden waren und zusammen hielten. Es waren andere Menschen,wie wir Deutschen, denn egal wieviel Trauer und Leid es gab, sie sangen gemeinsam,spielten zwischen den Angriffen Mundharmonika oder Akkordeon, um sich gegenseitig stark zu machen. Mein Vater hat nie etwas schlechtes erzählt und ich selber habe nach dem Krieg mit Soldaten aus den Kasernen gesprochen. Wir lernten russisch und es machte mir spaß, ich hatte zwei Brieffreundinnen aus Moskau und Leningrad und es war wundervoll..Leider konnte ich nie nach Russland,obwohl ich mich viel mit dem Land und der Kultur befasst habe. Noch heute liebe ich Russland und die Menschen....Purin ist für mich ein Vorbild und ich bewundere seine Art. Russland bedeutet für mich immer Frieden, kann nicht sagen warum, aber ich liebe es. Meine Tochter und ich werden den alten Menschen Briefe schreiben,um ihnen zu danken und um Verzeihung zu bitten.Wir werden von unserem Leben erzählen und Bilder schicken,.....Ihnen einfach liebe Grüße aus Deutschland senden.......DANKE für die emotionale Rede...DANKE
Sir
Ich war dabei und habe alles angeschaut. Die Versöhnung mit Russland ist mir eine Herzens-angelegenheit. Mein Vater (Jg. 1915) war in russischer Gefangenschaft, konnte aber fliehen. Er erzählte mir, dass Russen ein tolles und liebens-wertes Volk sind.
Auch in meiner Familie gab es Gefallene, besonders jene, die nicht in den sinnlosen Krieg ziehen wollten. Unsere Wunden müssen wir heilen und es zeigen sich,glücklicherweise einige Aktivitäten an der Basis: Mein Partner arbeitet mit russischen und deutschen Schülern an gemeinsamen natur-wissenschaftlichen Projekten, auch Schüler-austausch gehört dazu. Jetzt hast Du ein Versöhnungsprojekt vorgeschlagen, das ich voll unterstütze. Es ist ein Anfang.
Ich wünsche mir ganz herzlich eine gemeinsame Zukunft für unsere beiden Völker.
Hey, ich hab es leider verpasst😪 gibt es eine Möglichkeit trotzdem tätig zu werden?
Hey, ich war auch dabei und es ist für mich die beste Idee, wie wir mit unseren Freunden, dem russischen Volk, wieder Frieden schließen können.
Ich freue mich, dass ich Dank deiner Anregung auf diesem Wege, etwas dazu beitragen kann.
Lg
Doris
Tanja T.
Ich wünsche mir auch auf jeden Fall die Versöhnung. Allerdings ist es für mich nicht stimmig, dass nur wir Deutschen Verzeihen und Vergeben sollen. Es ist sicher viel Unrecht geschehen, dennoch fand ich die Darstellung in dieser Hinsicht zu einseitig.. Auch das deutsche Volk hat gelitten, auch z.B. die Frauen unter Vergewaltigungen durch russische Soldaten. Ich empfinde eine tiefe Verbundenheit zu Russland, zu Anastasia und russischen Heilweissen, aber einen solchen Brief möchte ich nicht schreiben. Traurig finde ich, dass von Seiten der deutschen Medien immer nur ein einseitiges in der Regel schlechtes Bild von Russland vermittelt wird. 🌷
Ich bin begeistert. Beschäftige mich seit 7 Jahren mit dem 2. Weltkrieg. Dadurch begann meine Liebe zu Russland. Die Wahrheiten schmerzen am Anfang, ich sagte mir aber auch, nur so kann ich etwas verändern. Aufklärung begann ich innerhalb der Familie, was wichtig ist. Jetzt spreche ich mit jeder Person, die Interesse an Aufklärung zeigt. L. G. Franz