Gewalt vor der Haustür: Zwei Verletzte an Asylunterkunft in Döbeln – und jeder könnte der Nächste sein!

Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes entdeckt vor der Asylunterkunft einen reglosen Mann. Der 39-Jährige liegt auf dem Boden, nicht ansprechbar, betrunken – und verletzt. Eine Stichwunde zeichnet seinen Körper.

Kein Unfall, kein Zufall:

Wenig später wird ein zweiter Mann gefunden – ebenfalls Bewohner der Unterkunft, ebenfalls alkoholisiert, ebenfalls verletzt. Auch er kommt ins Krankenhaus.

Was bleibt, ist ein Gefühl. Ein Frösteln. Denn was hier passiert ist, passiert nicht in einem fernen Land. Es ist nicht Teil einer Serie, die wir nachts auf dem Sofa schauen.

Döbeln ist keine Metropole. Und doch steht es jetzt exemplarisch für eine Realität, die sich langsam in unseren Städten festsetzt: Gewalt, mitten unter uns.

Artikelbild: Grok KI-Generator

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5 comments

Maik Eifert
Einfach in Ruhe liegen lassen
Justus
Wir brauchen ganz einfach wieder russisches Gas zum Verbrennen. Unsere Öfen müssen wieder effizient arbeiten !!!
Markus Pfeffilophant
Naja, geben wir den Menschen 4-5 Jahre Zeit und stecken sie in Arbeit, dann sind sie vllt auch ganz gut funktionierende Alkoholiker, ähnlich wie viele Deutsche. Eventuell lernen sie bis dahin auch, Streitigkeiten anders zu klären? Beispielsweise statt sich gegenseitig anzustechen, könnte man ja auch zusammen arbeiten, sich vom Kumpel die Finger kürzen lassen, damit man als Opfer eines erfundenen Angriffs der Chemnitzer Machetenantifa reden kann...

Denn dort hat es bekanntlich auch keine Machetenantifas gegeben, bevor Asylsuchende Dortmunder den Weg hierher fanden.
Demnach werden die sich ihre politischen Kriege von daheim mitgebracht haben. Manche Kulturen wie die des ehemaligen Dortmunder Nazikiezes harmonieren eben mit unserer deutschen Kultur nicht so gut zusammen.
Muselmänner trinken doch keinen Alkohol. Hat Allah gestraft, oder war es ein gerechter Gottesdiener aus dem Heim??
Markus Pfeffilophant
Hermann1
Muselmänner trinken doch keinen Alkohol. Hat Allah gestraft, oder war es ein gerechter Gottesdiener aus dem Heim??
Nur weil es in muslimischen Ländern verpönt ist, sich regelmäßig zu betrinken, heißt es nicht, das es dort keinen Alkohol gibt. Er ist eben nur seltener zu haben und nicht wie in Deutschland an gefühlt jeder Ecke zu jeder Uhrzeit zu haben.

Viele Asylsuchende entwickeln auch erst eine Alkoholsucht, nachdem sie in Europa ankamen. Ist eben auch bei Langzeitarbeitslosen das beliebteste Ruhigstellungsmittel. Einfach dreiundzwölfzig Flaschen Bier oder Wein runterschlucken und schon sind die Probleme erstmal vergessen...

Und da schwurbeln Gesellschaftsspaltende immer, das sich die Neuankömmlinge nicht integrieren würden.