AUCH "WERTVOLLER ALS GOLD"?
NEUE AFGHANISCHE "FACHKRÄFTE"
FRANKREICH, 2024
◼️ Drei Afghanen vor einer Filiale der französischen BNP Paribas Bank. Ein Mann trägt Landestracht, ein zweiter gibt sich in Camouflage als ehemaliger Angehöriger der Afghanischen Armee zu erkennen und der Gesichtstätowierte ist ein sog. "Ausgestossener".
◼️ Wer eine nächtliche Begegnung mit ihm übersteht, der darf mit Fug und Recht seinen zweiten Geburtstag feiern. Er ist jederzeit im Angriffsmodus und - wie man sieht - stets bereit, sich zu vermummen.
Dass solche Gestalten nach Europa eingelassen werden, zeigt mit aller Deutlichkeit, welchen Stellenwert die einheimische Bevölkerung für die Regierenden hat: sie ist in ihrer Masse mittlerweile offensichtlich entbehrliches Verschleißmaterial.
◼️ Es gehört wenig Phantasie dazu, sich auszumalen, wie dieser junge Mann an das Geld für seine Reise gekommen ist. Das Fahrgeld nach Europa hatte man sich schon zu Zeiten des Krieges oftmals auf die eine oder andere Art geraubt oder ergaunert. Das wusste sogar die TAZ im Jahr 2016 (https://taz.de/Krieg-in-Afghanistan/!5339376/) zu berichten. Arme Leute ''flüchten" nicht. Sie können sich das schlicht und ergreifend nicht leisten. Verfolgte schonmal gar nicht.
◼️ Mit der Aufnahme dieser Klientel hat man sich nach den Maßstäben des Orients zudem als ernstzunehmender Gesprächspartner disqualifiziert. Das ist auch an der Basis, in den Betrieben zu spüren. Albaner, Türken oder Marokkaner am Band haben keine Angst vor Höcke oder der AfD. Das ist vollkommener Unsinn. Sie haben Angst davor, dass auch ihre Kinder abgestochen oder vergewaltigt werden. In Gesprächen hört man immer wieder Kritik an der Massenmigration und Verständnis für die Positionen der AfD.
👉 @RoyalAllemand

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