DDR-Sehnsucht bei der Kanzlerin?

Wünscht sie sich den Warschauer Pakt zurück?

Man kann die Kanzlerin der Herzen Angela Merkel zwar, wahrscheinlich damals gegen ihren Willen, aus einem kommunistisch-sozialistischen System herausholen, aber man kann das kommunistisch-sozialistische System nicht aus einer Angela Merkel herausholen.

In ihrer UNO-Grußbotschaft unterstrich die ehemalige FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda ihr wahres Ich.
Die Denke einer gleichgeschalteten Gemeinschaft, in der die Interessen Einzelner nichts zu suchen haben.

So etwas nennt man Sozialismus oder auch Kommunismus.
Ergo ist und bleibt Merkel eine Sozialistin bzw. Kommunistin.
Dieses ist natürlich nicht verwunderlich, wuchs sie doch in einem kommunistischen Haushalt und in einem sozialistischen System auf.
„Deutschland zuletzt“ ist das Credo dieser Frau, die selbst keine Kinder hat und sich deshalb auch um die Zukunft Deutschlands überhaupt gar keine Gedanken macht.

Wenn die Menschen nur wachsamer durch die Welt gehen würden, würden sie so leicht verstehen können.
Die Antworten werden einem quasi mit Hochdruck vermittelt.
Die träge Herde grast hingegen immer weiter.

Für uns gilt weiter und immer:
Deutschland zuerst!

Tim K.

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