Mensch, da haben sich die Profis in ihrem übereifrigen „Rassismus-Wahn“ selbst übertroffen!

Statt des historischen und niemals abwertenden Begriffes „Mohr“, (das deutsche Wort „Mohr“ hatte nie eine ausschließlich abwertende Bedeutung) und wir heutzutage gar nicht mehr verwendet, wird die U-Bahn-Station in Berlin nun nach einem Antisemiten benannt.

Nochmal zum Begriff „Mohr“:
Wer Menschen mit dunkler Hauptfarbe aus rassistischer Verblendung herabsetzen, beleidigen und schmähen will, nennt sie anders, aber nicht „Mohren“.

Die Namensneubenennung fällt jetzt zugunsten des russischen Komponisten Michail Iwanowitsch Glinka (1804–1857).
Offenbar ein Schnellschuss, denn nach einem Bericht der „Bild“, die wie WELT zum Axel-Springer-Verlag gehört, war Glinka ein Antisemit.
„Das berühmteste Werk des Komponisten („Fürst Cholmskij“) handelt von einer jüdischen Verschwörung gegen das russische Zarenreich. Außerdem habe Glinka einen Bekannten abwertend als „ungeduldigen Juden“ bezeichnet.“

Das war wohl nichts, Ihr lieben und guten Weltverbesserer!
Na ja, wenn man mal wieder Amateure machen lässt. Zwinkersmiley

Ansonsten Freunde, genießt den Tag!

Tim K.

Comments

Be the first to add a comment