• Trojanisches Pferd des Transhumanismus — Der Sachbuchautor Yuval Noah Harari popularisiert die Idee einer technisch optimierten Menschheit unter dem Vorwand, diese zu kritisieren.
Die Krise als vermeintliche Chance. Corona öffnet die Aussicht auf eine „neue Normalität“, in der die schon seit Längerem gehegten transhumanistischen Visionen der technischen „Optimierung“ des Menschen jetzt offen zutage treten. Sie versprechen die Erlösung des Menschen von Krankheit und Tod; tatsächlich zielen sie aber darauf ab, den Menschen überflüssig zu machen. Angst vor dieser Entwicklung und gleichzeitige Akzeptanz lassen bei vielen eine soziale Schizophrenie entstehen. Exemplarisch trat diese schon vor Corona in den Veröffentlichungen des Historikers Yuval Noah Harari hervor: Harari war schon länger als engagierter Warner gegen die vom Transhumanismus ausgehenden Entwicklungen aufgetreten. Dabei repräsentiert er aber selbst genau das Menschenbild, von dem die Transhumanisten ausgehen. — weiter lesen
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