• Fatale Therapie — Die Behandlung von positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Patienten mit hochtoxischen Medikamenten und riskanten Intubationen kann tödlich sein.
Wer die Diagnose „Covid-19“ erhält, bei dem werden, wenn es um die Bestimmung des Gesundheitszustandes geht, alle nicht-viralen Faktoren in der Regel gänzlich ausgeblendet — auch wenn der Betroffene bereits schwere Vorerkrankungen wie etwa Krebs hat. Das ist medizinisch unsauber, nicht zuletzt, weil es keine handfesten Belege dafür gibt, dass der genutzte PCR-Test eine Virus-Infektion tatsächlich valide misst, und weil es keine wissenschaftlichen Beweise dafür gibt, dass das, was SARS-CoV-2 genannt wird, ein neues und übermäßig gefährliches Virus ist. Das hat zur Folge, dass allzu oft der falsche Therapieweg beschritten wird und es zum experimentellen Einsatz hochtoxischer Medikamente und invasiver Intubationen kommt. Für die Patienten bedeutet dies, dass sie gesundheitlich schwer geschädigt werden und deswegen sogar sterben können. Trotzdem gehen sie im Todesfall dann fälschlicherweise als Covid-19-Tote in die Statistik ein. — weiter lesen
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