Ganz klarer Fall von antimuslimischen islamophoben Rassismus "Ein Polizeieinsatz vom 13. November sorgt für Aufsehen in den sozialen Medien – insbesondere unter Personen mit Migrationshintergrund. Es geht um einen Wiener Muslim, der 100 Euro Strafe zahlen musste, weil er nach Ansicht einer Polizeistreife im Auto zu laut den Koran hörte." https://kurier.at/chronik/wien/wiener-hoerte-zu-laut-koran-im-auto-100-euro-strafe/401141553
6 comments
K B
Die armen Muslime werden immer benachteiligt. Hatte ein Christ, oder ein Atheist den Koran laut gehört, hätte die Polizei ihm bestimmt nix getan ))
Karl Martell
Ja, ich weine auch schon ganz bitterlich und bastel gerade eine Lichterkette für den derart verfolgten Muselmann.
"Ortet racial profiling". Na dann..... . Warum gibt es das denn? Vllt weil das kriminelle klientee häufig einen migrationshintergrund hat? Natürlich muss man der polizei rassismus vorwerfen, anstelle den eigenen leuten zu sagen "hört auf so kriminell zu sein" #notall . Ich bin mir sicher Rassismus gibt es tatsächlich, nur sollte man mal die Moschee mal im Dorf lassen..... .
K B
Wenn Muslime die Energie und die Zeit die sie für Hass, beleidigt sein und dschihad aufopfern, in konstruktive Arbeit stecken würden, hätten die wunderschöne blühende Länder. Stattdessen zerstören sie alles um sich rum und machen ihre Länder unbewohnbar
Uwe M.
Ob "Koran , Horst-Wessel Lied oder die Beatles . Zu laut ist zu laut , Ergo gegen die Verkehrssicherheit .
https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex