Mehr Armut durch die schwarz-rote Regierung
"Noch stehen die Folgen der Coronakrise aus, aber klar ist schon, dass seit 2005 bis 2019 der Anteil der Armutsgefährdeten in Westdeutschland und bestimmten Bevölkerungsschichten teils erheblich angestiegen ist"
"Man kann erwarten, dass die Zahl derjenigen, die in Deutschland als armutsgefährdet gelten, in den nächsten Monaten als Folge der Corona-Krise weiter anwachsen wird. Aber schon im letzten Jahr ist das Armutsrisiko unter der schwarz-roten Regierung auf einen Höchststand angewachsen."
"Besonders armutsgefährdet ist weiterhin ein Haushalt mit einer oder einem Erwachsenen und einem Kind oder mehr Kindern. Hier hat die Politik versagt, was besonders alleinerziehende Mütter betrifft. Hier ist der Anteil der Armutsgefährdeten von 39,3 Prozent im Jahr 2005 auf 42,7 Prozent angestiegen."
"Auch bei den Rentnern stieg der Anteil der Armutsgefährdeten kontinuierlich stark von 10,7 auf 17,1 Prozent an."
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