Die „kommunistische Partei Österreichs“ - getarnt als „Linke“
Im Bundesvorstand der KPÖ saß vor einiger Zeit eine Frau namens Benedik und sie war Spitzel um den Gatterjäger Mayr-Melnhof. Als Tierschutzsprecherin der KPÖ und im Bundesvorstand der KPÖ genierte sie sich nicht, für einen Großindustriellen, der auf Zuchtenten ballert und auf Trophäenjagd ins Ausland geht, gegen Tierschützer die Kronzeugin zu spielen.
Die KPÖ entschied, die Spitzeltätigkeit ihres Vorstandsmitglieds öffentlich gut zu heißen. Und zwar, weil in ihren Augen die Kampagne gegen die Gatterjagd „menschenverachtend“ gewesen sei.
Grund genug, einem brutalen Gatterjäger im Propagandakampf gegen den Tierschutz interne Informationen weiter zu geben? Grund genug, einen ehemals adeligen Großgrundbesitzer gegen Tierschützer in dieser Weise heimtückisch zu unterstützen? Grund genug, um „ sich einem Klassenfeind anzubiedern“ und für ihn auszusagen? Grund genug, sich an Stasi-Eskapaden zu erinnern, die von der KPÖ seinerzeit mitgetragen wurden?