Islamistische Anschläge: „Religion spielt nicht die große Rolle“

Im Versuch, das politisch-korrekte Bild von Multikulti und Islam als Friedensreligion trotz reihenweise Attentate aufrechtzuerhalten, interviewt Dunja Hayali den Leiter der islamischen Theologie der Uni München, Mouhanad Khorchide. Was dabei rauskommt, dürfte kaum überraschen.
Apologetik über perspektivlose, traumatisierte Männer, die sich über eine falsche Islam-Auslegung im Internet radikalisieren.

Die kulturfremden Männer, die blutige Attentate begehen, sind als arme Opfer ihrer Sozialisation.

Viel aufwändige Apologetik für bestialische Verbrecher, die man bei Menschen, die sich über das importierte Gewaltpotential empören, nicht aufbringen kann.

Nun, wenn der arme kulturfremde Attentäter überhaupt nicht selbst verantwortlich sein kann, und Radikalisierung im Falle des Islams eine Täter-Opfer-Einbahnstraße ist, warum löscht dann der Bayrische Rundfunk (ebenfalls GEZ) ein Video, das vor Salafismus warnt?

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