Volksaustausch läuft auch Hochtouren: Deutschland und Kolumbien planen Migrationspartnerschaft
🔥Mit Indien, Georgien, Kenia und Usbekistan hat die Bundesregierung bereits sogenannte Migrationsabkommen abgeschlossen, jetzt ist ein neuer Staat an der Reihe, aus dem in den Augen unserer werten Bundesinnenministerin offensichtlich Massen an illegalen Migranten Deutschland erstürmen: Deutschland und Kolumbien haben am Mittwoch eine gemeinsame Absichtserklärung für eine Migrationspartnerschaft beider Länder unterzeichnet. In einer neuen Steuerungsgruppe sollen Themen festgelegt und besprochen werden. “Ich freue mich, dass wir auch mit Kolumbien zusammenarbeiten, um qualifizierte Arbeits- und Fachkräfte zu gewinnen und irreguläre Migration zu reduzieren. Dafür ist die jetzt unterzeichnete Absichtserklärung eine wichtige Basis”, erklärte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD).
Wer nicht ganz neben der Spur läuft, ahnt schon, was diese Aussage bedeutet. Unter dem Deckmantel der Fachkräftezuwanderung sollen nun auch so viele Kolumbianer, wie möglich, in die Bundesrepublik geschleust werden. Dazu muss man wissen, dass rund 3.300 Asylsuchende aus Kolumbien in Deutschland registriert sind. Mit diesem Abkommen sind wir also gerettet – oder wieder einmal verarscht worden. Wir können uns das aussuchen – und hoffen, dass mit den neuen Fachkräften nicht all zu viel Kokain über den Atlantik transportiert wird und das Medellin-Kartell der Mocro-Mafia nicht allzu viele Konkurrenz macht.
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