"Der parteiübergreifende Hass, den das außenpolitische Establishment der USA Donald Trump entgegenbringt, ist dessen Unwillen geschuldet, neue NATO-Einsätze zu befehlen. Von Biden als möglichem US-Präsidenten versprechen sie sich das direkte Gegenteil."

"Ein Grund für die maßlose Feindseligkeit der außenpolitischen Insider-Brigade gegenüber Trump liegt darin, dass er keine Zeit darauf verschwendet, neue Einsätze für die NATO zu beschwören, die ihr Fortbestehen rechtfertigen könnten.

Stattdessen hat er versprochen, 12.000 US-Soldaten aus Deutschland abzuziehen."

"Dies ist ein Sakrileg für eine außenpolitische Elite, die in den letzten 70 Jahren stets am Altar der NATO gebetet hat."

"Clinton hatte Jugoslawien, Bush brauchte Afghanistan und den Irak, Obama fand Libyen. Trump aber hat gar keine "neue Mission" für die NATO ausgemacht – vielleicht ja deswegen, weil es überhaupt keine gibt."

deutsch.rt.com/meinung/106217-warum-aussenpolitische-us-elite-donald/

t.me/SandraGabriel269

2 comments

Früher hielt ich die NATO für ein westliches "gutes" Verteidigungsbündnis gegen den kommunistischen Ostblock. Heute ist die NATO für mich eine dreckige, kriminelle Kriegstreibermafia!
Martin S
Der Abzug aus Deutschland ist seit 2007 im Gange also nix besonderes. Kein neuer Krieg allerdings schon das hat sogar John Bolton zum ausflippen gebracht