Eine der potenziell schlimmsten Nebenwirkungen des mRNA-Impfstoffs ist seine Interaktion mit Krebszellen. Laut einer Studie vom Sloan Kettering Cancer Center in New York hat die mRNA die Tendenz, tumorunterdrückende Proteine zu inaktivieren, was bedeutet, dass sie das Wachstum von Krebszellen fördern kann.
Sollte dieser so genannte Impfstoff tatsächlich dazu führen, dass mehr Menschen an Krebs erkranken, muss man sich die Möglichkeiten aus rein geschäftlicher Sicht vorstellen. Dieselben Pharma-Konzerne, die Menschen möglicherweise mit einem Impfstoff zur Bildung von Krebs anregen, können später mit einem anderen Impfstoff die Heilung von Krebs anbieten. Eine brillante Strategie für jeden Pharma-CEO, der den Aktionären und der Wall-Street gehorcht.
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