𝔻𝕖𝕣 𝕤𝕥𝕒𝕣𝕜𝕖 ℤ𝕦𝕝𝕒𝕦𝕗 𝕫𝕦𝕣 𝕂𝕝𝕚𝕞𝕒𝕤𝕖𝕜𝕥𝕖 𝕙𝕒𝕥 𝕤𝕡𝕚𝕣𝕚𝕥𝕦𝕖𝕝𝕝𝕖 𝔾𝕣𝕦̈𝕟𝕕𝕖

(𝙃𝙖𝙧𝙖𝙡𝙙 𝙈𝙖𝙧𝙩𝙚𝙣𝙨𝙩𝙚𝙞𝙣 in der WELT)

"Die neuen Klimasekten stehen in der Tradition der Endzeitpropheten, die seit dem Altertum die Menschheitsgeschichte stets begleitet haben, auch in den großen Religionen, und den Ideen von Sintflut und Jüngstem Gericht. Das Weltende kommt als Strafe, einst für die Sünden oder den Unglauben der Menschheit, hier und heute für ihre Industriezivilisation, die, ohne das Wort zu verwenden, als Sünde wider die Natur gesehen wird.
Es kann für die Apokalyptiker ein Gott sein, der das Ende bringt, oder ein Himmelskörper, der auf die Erde zurast, ein Killervirus oder eben die finale Umweltkatastrophe. Die Ängste können, wie heute, an tatsächliche Gefahren anknüpfen, die aber ins Maßlose übersteigert werden. Nur die Auserwählten wissen, was zu tun ist, um Armageddon zu verhindern.
Das Ganze hat also mehr mit Religion und menschlichen Urängsten zu tun als mit Realität und Politik. Der große Zulauf zu den Klimasekten hängt vermutlich auch mit der schwindenden spirituellen Kraft der alten Religionen zusammen. Deren Vertreter versuchen folgerichtig nicht selten, beim Klimaaktivismus anzudocken. Fest steht, dass die Klimaheiligen der letzten Tage für Argumente nur begrenzt ansprechbar sind.
Dort, wo sie kriminell werden und die Grundrechte anderer nicht respektieren, bleibt der Justiz nichts anderes übrig, als ihnen die Grenzen ihrer Religionsfreiheit deutlich aufzuzeigen."

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👉 @Kesselbunte

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