Die Syphilis-Studie des US Public Health Service in Tuskegee

TEIL - 1

Studie an Nichtwissenden, denen die sichere und effektive Behandlung in Form von Penicillin, vorenthalten wurde.
Genauso, wie bei Covid z.B. die Ivermectin oder Hydroxychloroquin vorenthalten wurde ?
Ja, genauso. Die einen nennen es realitätsfremd "unethisch" und die anderen mit dem eigentlichen Namen : "Mord".
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1932 begann die USPHS in Zusammenarbeit mit dem Tuskegee Institute mit einer Studie zur Aufzeichnung der natürlichen Geschichte der Syphilis. Es hieß ursprünglich „Tuskegee Study of Untreatment Syphilis in the Negro Male“ (jetzt als „USPHS Syphilis Study at Tuskegee“ bezeichnet). An der Studie nahmen zunächst 600 schwarze Männer teil – 399 mit Syphilis, 201 ohne die Krankheit. Die Einverständniserklärung der Teilnehmer wurde nicht erhoben. Die Forscher sagten den Männern, sie würden wegen „bösem Blut“ behandelt, einem lokalen Begriff, der verwendet wird, um mehrere Krankheiten zu beschreiben, darunter Syphilis, Anämie und Müdigkeit. Als Gegenleistung für die Teilnahme an der Studie erhielten die Männer kostenlose medizinische Untersuchungen, kostenlose Mahlzeiten und eine Bestattungsversicherung.

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