"Bei der Razzia in Zusammenhang mit illegalen Cum-Ex-Aktiengeschäften gegen den ehemaligen hochrangigen SPD-Politiker Johannes Kahrs, einen ehemaligen SPD-Innensenator und eine Mitarbeiterin der Hamburger Finanzbehörde sind ... in großem Umfang Unterlagen sichergestellt worden."
"Demnach geht die zuständige Staatsanwaltschaft Köln davon aus, dass in die mutmaßlichen Straftaten auch weitere, bislang unbekannte Mitarbeiter der Finanzbehörde involviert sein könnten."
"Die Staatsanwaltschaft Köln geht seit rund acht Jahren gegen die mittlerweile als illegal festgestellten Cum-Ex-Geschäfte vor, mit denen der deutsche Staat um mehrere Milliarden Euro betrogen wurde. Europaweit soll Schaden in Höhe von bis zu 55 Milliarden Euro entstanden sein."
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