Querdenker aller Lager, vereinigt Euch!
Kanal Sturmzeichen: Der Freitags-Kommentar

Der 1. August 2021 dürfte interessant werden, die Spannung steigt vor der ersten Massendemonstration gegen die Corona-Diktatur seit fast einem Jahr. Eins vorweg: Die „Hauptdemonstration“ auf der Straße 17. Juni in Berlin ist nach jetzigem Stand (Freitag 18 Uhr) verboten, die Rechtsabteilung der Querdenker hat Rechtsmittel dagegen eingelegt. Rechtsanwalt Ralf Ludwig weist zudem darauf hin, daß am Sonntag in Berlin viele weitere Versammlungen stattfinden, die nicht verboten sind. Wir gehen also davon aus, daß am kommenden Sonntag in Berlin legale Versammlungen gegen die Corona-Diktatur stattfinden werden. Die spannende Frage wird dabei sein: Kann an die Erfolge vom letzten Jahr angeknüpft werden, oder ist die Luft langsam raus aus der Querdenker-Bewegung? „Frieden, Freiheit, keine Diktatur!“, der Schlachtruf der Querdenker ist in diesen Tagen jedenfalls wieder brandaktuell, arbeitet das Regime doch gerade auf Hochtouren daran, eine Zwei-Klassen-Gesellschaft aus gehorsamen (geimpften) und ungehorsamen (ungeimpften) Bürgern zu zementieren.

Doch wie halten wir Nationalisten es mit den Querdenkern? Von Beginn an wurden die Querdenker-Demos auch von Aktivisten der nationalen Opposition unterstützt. Die jeweiligen Veranstalter duldeten es zumeist oder erklärten hinter vorgehaltener Hand sogar ihr ausdrückliches Einverständnis. Unter den Nationalisten war die Rezeption der Demo-Geschehnisse zumeist positiv, allerdings zeigten sich einige auch abgeschreckt angesichts von Esoterikern, Hippies und anderen „Friedensbewegten“ unter den Teilnehmern. Keine Frage, manche Auswüchse sind für Nationalisten sehr gewöhnungsbedürftig, allerdings darf nicht vergessen werden, daß gerade das heterogene Spektrum die Stärke der Querdenker-Bewegung ausmacht. Durch das buntgemischte und freundlich wirkende Teilnehmerspektrum werden in der Bevölkerung Hemmschwellen abgebaut und unsere Landsleute sind eher bereit, sich an den Protesten zu beteiligen als dies bei einer klassisch „rechten“ Demonstration der Fall wäre.

Die Teilnahme von Nationalisten an Querdenker-Demos ist aus mehreren Gründen richtig und wichtig: Nationale Aktivisten sind (im Gegensatz zu den meisten Querdenker-Anhängern) demonstrationserfahren, sie können spontan auf sich ändernde Situationen reagieren und zögerliche Teilnehmer „mitziehen“. Viele von uns sind juristisch umfassend informiert und können den Demonstranten direkt vor Ort Hilfestellungen geben, wenn die Sicherheitskräfte das Versammlungsrecht mit willkürlichen Maßnahmen beschneiden wollen. Nicht zuletzt wirkt sich die Anwesenheit wehrhafter Nationalisten auch beruhigend auf bürgerlichere Demonstranten aus, weil dadurch die Gefahr sinkt, daß die Teilnehmer von linksextremen Impf-Junkies angegriffen werden.

Die Aufgaben der Nationalisten für die Demonstrationen am 1. August und darüber hinaus stehen also fest: Den Demonstranten mit Rat und Tat zur Seite stehen, Rechtsbrüche der Sicherheitskräfte verhindern oder zumindest dokumentieren, eigene inhaltliche Akzente setzen und damit zum Gelingen der großen Manifestation für die Freiheit Deutschlands beitragen: In diesem Sinne: Querdenker aller Lager, vereinigt Euch! Frischauf!

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t.me/nsheute

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