Ich möchte meiner Hoffnung Ausdruck verleihen, dass es sich wenigstens um eine "V- F r a u " handelt! Heutzutage ist das ja alles nicht mehr so sicher...
Ja gut, ich bin noch nicht verheiratet und ich bin auch sicher keine Feministin. Ich hab mich halt nur gefragt, ob ich mir das überhaupt vorstellen könnte eine Tradwife zu sein. Für mich klingt der Begriff halt zuallererst nach Hausfrau sein und sich dem Mann unterordnen. Arbeitsteilung klingt natürlich erstmal super, nur ist in den meisten Fällen die Frau ja auch nicht den ganzen Tag zu Hause um sich um den Haushalt zu kümmern, sondern geht genauso arbeiten, oder? Wenn es daum Hausarbeit geht, müssten also schon beide mal was tun.
Ich ernähre die Familie als Alleinverdiener, damit meine Frau sich nicht auch noch in einer Erwerbstätigkeit erniedrigen muss und sich abkämpft zusätzlich zu Kindern und Haushalt.
Und ja: Unterordnung gehört auch dazu. Eine Gemeinschaft aus zwei Personen funktioniert rein rechnerisch nicht demokratisch. In 90 Prozent entscheidet man eh gemeinsam, aber in den Fällen, in denen man sich nicht einig ist, muss einer entscheiden und das ist der Mann. Das verlangt freilich auch einen verantwortungsvollen, entscheidungsfreudigen Mann. Und wir können nicht von der Krise der Frauen sprechen und dabei von der Krise der Männer schweigen. Das gestehe ich absolut zu.
Ja, ich denke auch, dass viele Männer, die sich eine Tradwife wünschen selbst nicht so recht die Rolle des Tradhusbands ausfüllen könnten. Super dass du deine Familie als Alleinverdiener ernährst, da kann sich deine Frau glücklich schätzen, weil das funktioniert sicher nicht bei jedem, dass ein Gehalt reicht. Meine Eltern gehen nämlich auch beide arbeiten, meine Mutter aber immerhin nur in Teilzeit.
Inzwischen verdiene ich gut, wir haben das aber auch durchgezogen, als wir praktisch kein Geld hatten und gerade so die wichtigsten Kosten decken konnten. Verzicht und Genügsamkeit gehörten dann natürlich auch dazu. Aber den Weg sind wir immer gemeinsam gegangen.
Du bist definitiv keine. Das merkt man an deiner Schreibweise. Und wenn du vor der Ehe schon rumgefickt hast, dann wirst du nie eine sein. Und jetzt geh deine ungewaschene Fotze waschen. Stinkt bis hier.
Arbeitsteilung klingt natürlich erstmal super, nur ist in den meisten Fällen die Frau ja auch nicht den ganzen Tag zu Hause um sich um den Haushalt zu kümmern, sondern geht genauso arbeiten, oder? Wenn es daum Hausarbeit geht, müssten also schon beide mal was tun.
Und ja: Unterordnung gehört auch dazu. Eine Gemeinschaft aus zwei Personen funktioniert rein rechnerisch nicht demokratisch. In 90 Prozent entscheidet man eh gemeinsam, aber in den Fällen, in denen man sich nicht einig ist, muss einer entscheiden und das ist der Mann. Das verlangt freilich auch einen verantwortungsvollen, entscheidungsfreudigen Mann. Und wir können nicht von der Krise der Frauen sprechen und dabei von der Krise der Männer schweigen. Das gestehe ich absolut zu.